FAQ
Fragen und Antworten

Buchung & Ablauf

Wie wird eine Reise bei Safari Dreams gebucht?

Die meisten Buchungen laufen über unser Anmeldeformular, das wir Ihnen per E-Mail zuschicken. Das ist kein unpersönlicher Online-Buchungsprozess, sondern bewusst so gestaltet, dass wir nochmal alle Details mit Ihnen durchgehen können.
Sie füllen das Formular aus – mit Ihren Reisedaten, gewünschten Leistungen, besonderen Wünschen – und schicken es uns zurück. Wir prüfen alles, klären letzte Fragen und schicken Ihnen dann die finale Buchungsbestätigung.

Wie lange im Voraus sollte eine Safari-Reise gebucht werden?

Idealerweise 6 bis 8 Monate im Voraus. Dann bekommen wir in der Regel problemlos die gewünschten Gorilla-Permits, die Lodges haben noch Verfügbarkeit, und wir können in Ruhe planen.
Besonders Gorilla-Permits sind limitiert – pro Tag gibt es nur eine bestimmte Anzahl. In der Hochsaison (Juli bis Oktober) sind die oft Monate im Voraus ausgebucht.
Aber: Wir können auch kurzfristige Buchungen umsetzen. Wenn Sie in 4 Wochen nach Uganda wollen, rufen Sie uns an. Wir schauen, was noch verfügbar ist, und basteln eine Route daraus. Vielleicht nicht die allererste Wunsch-Lodge, aber wir finden eine Lösung.

Die Gründungsstory & Vision

Wer steckt hinter Safari Dreams und was ist unsere persönliche Geschichte mit Afrika?

Safari Dreams wurde von Rainer Bockmann gegründet und wird bis heute von ihm geleitet. Rainers Weg nach Afrika begann mit einer Reise, die sein Leben veränderte – das „Afrika-Fieber“ hat ihn gepackt und nie wieder losgelassen.

Davor war Rainer bereits Reiseveranstalter, allerdings für Segelreisen in Europa. Aber Afrika war etwas anderes. Die Weite, die Tiere, die Menschen – es hat ihn nicht mehr losgelassen. Statt aus der Ferne zu planen, hat er den konsequenten Schritt gemacht: Er lebt heute in Entebbe, Uganda. Sein Büro liegt direkt vor Ort, mitten in Ostafrika.

Das bedeutet: Wenn Sie mit uns reisen, profitieren Sie von jemandem, der die Lodges persönlich kennt, die Straßenverhältnisse aus eigener Erfahrung einschätzen kann und weiß, welcher Guide zu welchem Gast passt. Rainer und sein Team besuchen regelmäßig neue Unterkünfte, testen Routen und stehen in direktem Kontakt mit den lokalen Partnern. Safari Dreams ist keine große Maschinerie, sondern ein persönliches Unternehmen.

Warum wurde Safari Dreams gegründet und was unterscheidet uns von anderen Veranstaltern?

Safari Dreams entstand aus einer einfachen Überzeugung: Ostafrika-Reisen sollten nicht von Katalogen bestimmt werden, sondern von den Menschen, die diese Länder wirklich kennen und lieben.

Rainer Bockmann hat sich bewusst dafür entschieden, vor Ort in Uganda zu leben und von dort aus zu arbeiten. Wenn in der Masai Mara plötzlich die Migration früher startet, wissen wir es sofort. Wenn eine neue Lodge im Bwindi Forest eröffnet, haben wir sie schon besucht, bevor sie in deutschen Katalogen auftaucht.

Was uns von anderen unterscheidet:
Wir sind wirklich vor Ort. Unser Büro ist in Entebbe, Uganda – nicht in München oder Frankfurt. Das heißt: kurze Wege, direkter Kontakt, schnelle Reaktionen.
Wir kennen jede Lodge persönlich. Rainer und sein Team übernachten regelmäßig in den Unterkünften, die wir empfehlen. Wir wissen, welche Lodge für Familien funktioniert, welche für Fotografie-Enthusiasten ideal ist und welche romantische Spots für die Flitterwochen bereithält. 
Unsere Fahrer und Guides sind geschult. Wir arbeiten nicht mit irgendwelchen Subunternehmern. Unsere Guides kennen wir persönlich, unsere Fahrzeuge werden nach hohen Standards gewartet. 
Kleine Gruppen, individuelle Reisen. Maximal 8 Teilnehmer bei Gruppenreisen. Oder komplett privat – ganz wie Sie wollen. Keine Massenabfertigung.

Was ist unsere Vision für das Reisen in Ostafrika?

Unsere Vision ist simpel: Wir wollen, dass Sie Ostafrika so erleben, wie es wirklich ist. Nicht die Instagram-Version. Nicht die Hochglanz-Katalog-Version. Sondern das echte Afrika.
Das bedeutet: Begegnungen mit den Menschen vor Ort, die Ihnen mehr über ihr Leben erzählen als jeder Reiseführer. Tierbeobachtungen, die nicht inszeniert sind, sondern wild und unvorhersehbar. Lodges, die zu Ihnen passen – nicht die, die gerade die höchste Provision zahlen.
Wir glauben daran, dass eine Safari mehr ist als Haken auf einer Checkliste. Es geht nicht darum, die Big Five abzuhaken oder ein Gorilla-Selfie zu machen. Es geht um Momente: Der stille Blickkontakt mit einem Silberrücken. Der Sonnenaufgang über der Serengeti, wenn die Löwen zurück ins Gras verschwinden. Das Lachen der Kinder in einem ugandischen Dorf, wenn Sie vorbeifahren.
Unsere Vision ist, dass Sie nach Hause kommen und sagen: „Das war anders als erwartet – und genau deswegen so gut.“

Was treibt uns an, jeden Tag die perfekte Safari zu planen?

Ganz ehrlich? Die Rückmeldungen unserer Gäste.
Wenn uns jemand nach seiner Reise schreibt und sagt: „Das war die beste Reise meines Lebens“ – dann wissen wir, warum wir das machen. Wenn uns Gäste Fotos schicken vom Gorilla-Tracking oder von der Migration und dazu schreiben: „Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich das erlebt habe“ – dann ist das unser Antrieb.
Wir bekommen regelmäßig Nachrichten von Leuten, die uns weiterempfehlen, die wiederkommen, die ihre Freunde mitbringen. Das ist nicht selbstverständlich. Und genau das spornt uns an, noch besser zu werden.
Jede Reise ist anders. Jeder Gast hat andere Erwartungen, ein anderes Budget, andere Wünsche. Manche wollen Abenteuer pur mit Dachzelt und Campingplätzen. Andere wollen Luxus-Lodges mit Pool und Gourmetküche. Manche sind fit und wollen stundenlang durch die Natur wandern. Andere brauchen kürzere Strecken und mehr Pausen.
Unsere Aufgabe ist es, genau das herauszufinden – und dann die perfekte Route zu planen. Keine Kompromisse. Keine Standard-Lösungen. Sondern maßgeschneidert.

Expertise & Erfahrung

Wie viel Erfahrung haben wir in der Planung von Afrika-Reisen?

Safari Dreams organisiert seit über 10 Jahren Reisen nach Ostafrika. Aber Erfahrung misst sich nicht nur in Jahren, sondern daran, wie gut man ein Land wirklich kennt.
Rainer Bockmann lebt seit 11 Jahren in Uganda und kennt die Region nicht als Tourist, sondern als jemand, der hier zu Hause ist. Er weiß, welche Straße in der Regenzeit unpassierbar wird, welche Lodge gerade renoviert, welcher Guide besonders gut mit Familien umgehen kann. Das ist das, was den Unterschied macht – nicht die Anzahl der Jahre im Geschäft, sondern die Tiefe des Wissens.

Unsere Guides haben teilweise 10 bis 15 Jahre Erfahrung. Manche sind mit Safari-Tourismus aufgewachsen, andere haben als Ranger angefangen und sich hochgearbeitet. Wir arbeiten nicht mit Anfängern.

Warum bezeichnen wir uns als Spezialisten für Ostafrika?

Weil wir tatsächlich vor Ort sind – nicht nur auf dem Papier.
Unser Büro ist in Entebbe, Uganda. Rainer und sein Team leben hier, arbeiten hier, kennen die Menschen hier. Wir verfolgen die aktuellen Entwicklungen in Uganda, Ruanda, Tansania und Kenia aus erster Hand. Wenn sich etwas ändert – Straßenverhältnisse, Lodges, Permit-Regeln, politische Lage – wissen wir es sofort.
Wir kennen die speziellen Gegebenheiten jedes Landes. Uganda ist anders als Tansania. Ruanda ist anders als Kenia. Die Infrastruktur, die Menschen, die Logistik – alles unterschiedlich. Wir wissen, wo man flexibel sein muss und wo man besser im Voraus bucht. Das kann man nicht aus Deutschland heraus beurteilen.
Spezialist sein bedeutet: Wir machen nichts anderes. Keine Rundreisen durch Südamerika, keine Asien-Touren. Nur Ostafrika. Und das seit vielen Jahren. Das ist unser Fokus, das ist unsere Expertise.

Welchen Vorteil bietet die eigene Niederlassung in Uganda?

Der größte Vorteil: Wir sind schnell, flexibel und nah dran.
Wenn während Ihrer Reise etwas schiefgeht – ein Flug fällt aus, eine Lodge hat überbucht, das Wetter macht Probleme – können wir sofort reagieren. Nicht erst am nächsten Morgen, wenn in Deutschland die Büros aufmachen. Sofort. Wir haben direkten Kontakt zu den Lodges, den Guides, den Behörden.
Wir testen Routen selbst. Wenn wir eine neue Strecke ins Programm nehmen, fährt jemand von uns sie vorher ab. Wir wissen, wie lange die Fahrt wirklich dauert, wo die besten Stopps sind, wo man tanken kann.
Wir haben persönliche Beziehungen zu den Lodges. Das bedeutet: Wenn es eng wird, bekommen unsere Gäste eher ein Zimmer als die Buchung von einem anonymen Online-Portal. Wenn etwas nicht stimmt, können wir direkt eingreifen.
Und ganz praktisch: Zeitzone. Wenn Sie in Ostafrika sind und uns brauchen, haben wir dieselbe Uhrzeit. Keine Warterei, bis in Deutschland jemand aufsteht.

Wie werden Partner, Lodges und Camps vor Ort ausgewählt?

Wir buchen nur Lodges und Camps, die wir persönlich kennen und von denen wir wissen, dass sie unseren Standards entsprechen.
Das heißt konkret: Unser Team übernachtet regelmäßig in den Unterkünften, die wir empfehlen. Wir schauen uns an: Wie ist das Essen? Wie sauber sind die Zimmer? Wie professionell ist der Service? Liegt die Lodge wirklich so gut, wie sie behauptet, oder verlieren Sie eine Stunde Fahrzeit?
Wir nehmen keine Lodge ins Programm, nur weil sie eine hohe Provision zahlt. Wir nehmen sie ins Programm, weil wir überzeugt sind, dass unsere Gäste dort eine gute Zeit haben.
Dasselbe gilt für unsere Partner – lokale Safari-Anbieter, Transfer-Services. Wir arbeiten seit Jahren mit denselben Leuten zusammen, weil wir ihnen vertrauen.
Wenn eine Lodge nachlässt – schlechter Service, vernachlässigte Wartung oder sonstiges – dann kriegen wir das mit und nehmen sie aus dem Programm. So einfach ist das.

Werden alle Destinationen und Unterkünfte regelmäßig selbst besucht?

Ja. Wir sind ständig unterwegs.
Rainer und das Team besuchen regelmäßig neue Lodges, testen neue Routen, checken bekannte Unterkünfte. Das ist kein einmaliges Event, sondern ein laufender Prozess. Ostafrika verändert sich – neue Lodges eröffnen, alte schließen, Standards ändern sich. Wir müssen auf dem neuesten Stand bleiben.
Unsere Guides sind täglich mit Gästen in den Lodges und Parks unterwegs. Wenn etwas nicht stimmt – schlechter Service, defekte Einrichtungen, Probleme mit dem Essen – erfahren wir es sofort. Unsere Guides geben uns direktes Feedback.
Wenn eine neue Lodge eröffnet, schauen wir sie uns an, bevor wir sie empfehlen.

Wie wird sichergestellt, dass die Guides die besten in ihrem Fach sind?

Wir beschäftigen nur erfahrene Guides und schulen sie regelmäßig.
Unsere Guides sind nicht irgendwelche Freelancer, die wir nach Bedarf buchen. Wir arbeiten mit einem festen Team zusammen, das wir seit Jahren kennen. Manche Guides fahren schon über 15 Jahre Safaris. Sie kennen die Parks in- und auswendig, wissen, wo sich die Tiere aufhalten, können Spuren lesen und erkennen Vogelrufe.
Aber Erfahrung allein reicht nicht. Wir schulen unsere Guides regelmäßig – in Kundenservice, Sicherheit, Erste Hilfe, Fahrzeugtechnik. Ein guter Guide muss nicht nur Tiere finden können, sondern auch wissen, wie man mit verschiedenen Gästen umgeht. Familien mit Kindern haben andere Bedürfnisse als Paare oder Fotografen, die gerne auch mal stundenlang auf das richtige Licht warten. 
Wir holen regelmäßig Feedback von unseren Gästen ein. Wenn ein Guide besonders gelobt wird, wissen wir, dass wir richtig liegen. Wenn es Kritik gibt, sprechen wir das direkt an.
Und ganz wichtig: Unsere Guides sind fair bezahlt. Sie arbeiten nicht für Trinkgeld, sondern bekommen einen anständigen Lohn. Das bedeutet: Sie können sich Zeit nehmen für Ihre Gäste, Pausen einlegen, wenn nötig, und sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt – ein großartiges Safari-Erlebnis.

Reiseplanung & Individualisierung

Was unterscheidet eine Reise mit Safari Dreams von einer Standard-Pauschalreise?

Der größte Unterschied: Wir planen keine Reisen vom Schreibtisch in Deutschland aus. 
Bei einer Standard-Pauschalreise buchen Sie ein fertiges Paket aus dem Katalog. Tag 1: Ankunft. Tag 2: Safari im Park X. Tag 3: Transfer zur Lodge Y. Alles festgelegt, keine Flexibilität. Egal ob Sie Fotograf sind und ein bestimmtes Tier vor die Linse bekommen wollen oder Familie mit Kindern, die kürzere Tage brauchen mit weniger Fahrtzeiten – Sie bekommen dasselbe Programm wie alle anderen.
Bei uns läuft das anders. Wir fragen zuerst: Was wollen Sie erleben? Wie viel Zeit haben Sie? Was ist Ihnen wichtig – Komfort oder Abenteuer? Dann bauen wir Ihre Reise Schritt für Schritt auf.
Sie entscheiden, welche Parks Sie sehen wollen. Wir schlagen vor, beraten, zeigen Alternativen – aber am Ende bestimmen Sie die Route.
Sie wählen Ihre Unterkünfte. Vom einfachen Tented Camp bis zur Luxus-Lodge. Wir zeigen Ihnen die Optionen, erklären die Unterschiede, sagen ehrlich, was sich lohnt und was überteuert ist.
Sie bestimmen das Tempo. Manche wollen in 7 Tagen so viel wie möglich sehen. Andere nehmen sich 14 Tage und planen zwei Nächte pro Ort ein. Beides geht.

Welche Arten von Reisen bietet Safari Dreams an?

Wir haben drei Hauptkategorien, aber innerhalb davon ist fast alles möglich.
Kleingruppen-Safaris (maximal 6–8 Teilnehmer)
Sie reisen mit anderen Gleichgesinnten, haben einen erfahrenen Guide und ein festes Programm. Das ist die kostengünstigste Variante, ohne auf Qualität zu verzichten. Die Gruppen bleiben bewusst klein.
Perfekt für: Alleinreisende, die Anschluss suchen. Paare, die eine soziale Komponente schätzen. Alle, die eine hochwertige Safari zu einem fairen Preis wollen.
Privatreisen mit eigenem Fahrer-Guide
Sie haben Ihr eigenes Fahrzeug und Ihren eigenen Guide, nur für Sie. Die Route können wir komplett individuell gestalten. Wenn Sie morgens länger schlafen wollen – Ihr Guide wartet. Wenn Sie zwei Stunden an einem Wasserloch verbringen wollen, um Elefanten zu fotografieren – kein Problem.
Perfekt für: Familien mit Kindern. Paare auf Hochzeitsreise. Fotografen mit speziellen Anforderungen. Alle, die maximale Flexibilität wollen.
Selbstfahrer-Touren mit vorgebuchten Lodges
Sie fahren selbst, in Ihrem eigenen Tempo, mit Ihrem eigenen 4×4. Das Fahrzeug kommt aus unserer eigenen Flotte, wir buchen alle Lodges, planen die Route, besorgen die Permits, geben Ihnen detaillierte Roadbooks mit GPS-Koordinaten und Notfallkontakten.
Perfekt für: Erfahrene Reisende, die schon mal Roadtrips gemacht haben. Abenteurer, die Freiheit schätzen. Paare oder Freunde, die ihr eigenes Ding machen wollen.
Und dann gibt’s noch Sonderformen: Campingreisen mit Dachzelt, Flugsafaris, Kombinationen aus allem – z.B. erst geführte Safari, dann Selbstfahrer, dann Strandurlaub.

Wie sieht der Prozess der Reiseplanung Schritt für Schritt aus?

Schritt 1: Erstkontakt
Das kann auf verschiedenen Wegen passieren: Sie schicken uns eine Anfrage über die Website, rufen an, schreiben eine Mail – oder wir lernen uns persönlich auf einer Reisemesse kennen. Viele unserer Gäste haben uns auf der CMT in Stuttgart getroffen.
In diesem ersten Gespräch fragen wir: Wohin wollen Sie? Wie viel Zeit haben Sie? Was ist Ihr ungefähres Budget? Was wollen Sie unbedingt erleben?
Schritt 2: Erstes Angebot
Basierend auf Ihren Wünschen stellen wir eine erste Route zusammen. Welche Parks machen Sinn? Welche Lodges passen zu Ihrem Budget und Stil? Dazu schicken wir Ihnen einen groben Kostenrahmen. Das ist noch nicht in Stein gemeißelt, sondern ein Ausgangspunkt.
Schritt 3: Gemeinsame Feinabstimmung
Jetzt beginnt der spannende Teil: Wir besprechen das Angebot gemeinsam mit Ihnen. Meist telefonisch oder per Videocall, manchmal auch per Mail.
Sie geben uns Rückmeldung, wir passen an, schicken ein überarbeitetes Angebot – zu dem Sie sagen können: „Ja, genau so wollen wir das.“
Schritt 4: Finale Buchung
Sobald Sie mit allem zufrieden sind, schicken wir Ihnen eine detaillierte Buchungsbestätigung und den Sicherungsschein. Nach Erhalt ist eine Anzahlung von 20% des Gesamtpreises fällig. Nach Zahlung buchen alles fest – Lodges, Permits, Fahrzeuge, Guides.
Schritt 5: Vorbereitung vor der Abreise
Etwa 4 bis 6 Wochen vor Ihrer Abreise bekommen Sie alle Reiseunterlagen: Detaillierte Routenbeschreibung, Kontaktdaten der Lodges, unsere Notfallnummern, Packliste, praktische Tipps zu Impfungen und Visa.
Schritt 6: Während der Reise
Sie sind unterwegs, wir bleiben erreichbar. Bei Problemen, Fragen oder spontanen Änderungswünschen – ein Anruf reicht.
Schritt 7: Nach der Reise
Wir holen Feedback ein. Was war großartig? Was hätte besser sein können? Dieses Feedback fließt direkt in unsere Arbeit ein.
Zeitrahmen: Von der ersten Anfrage bis zur Abreise planen Sie am besten 3 bis 6 Monate ein. 6-8 Monate sind uns am liebsten, weil es manchmal schon eng werden kann mit der Buchung der Gorilla Permits an bestimmten Tagen. 

Können Reisen individuell an besondere Wünsche angepasst werden?

Ja. Absolut. Das ist genau unser Ding.
Für Fotografen: Längere Aufenthalte an einem Ort, damit Sie nicht ständig packen müssen. Lodges mit guter Lage für Morgenlicht. Guides, die verstehen, dass Sie manchmal eine Stunde am selben Wasserloch verbringen wollen. 
Für Hochzeitsreisende: Lodges mit privatem Dinner unter Sternen, Sundowner-Cocktails mit Blick auf die Savanne, eventuell ein Upgrade auf eine Honeymoon-Suite. Wir planen mehr Zeit zum Entspannen ein. Nicht jeden Tag Safari, sondern auch mal einen Tag nur in der Lodge – Pool, Spa, Ruhe.
Für Familien mit Kindern: Kürzere Fahrzeiten, kürzere Game Drives, Lodges mit Pool zum Toben. Wir planen mehr Pausen ein, suchen Unterkünfte mit Familienzimmern. Wir wählen Guides, die Erfahrung mit Kindern haben und gut erklären können.
Andere Spezialwünsche: Vogelbeobachter, Adrenalin-Junkies (Wildwasser-Rafting am Nil, Zip-Lining), Kulturinteressierte (Besuche in Dörfern, Begegnungen mit Massai oder Batwa, lokale Projekte).
Sagen Sie uns, was Sie wollen. Wir sagen ehrlich, ob es geht – und wenn ja, wie.

Sicherheit

Welche Sicherheiten bietet eine Buchung bei Safari Dreams?

Safari Dreams ist ein ugandisches Unternehmen. Nach ugandischem Recht können wir daher keine deutschen Sicherungsscheine ausstellen.
Für Kunden, denen ein Sicherungsschein wichtig ist, haben wir eine Kooperation mit einem deutschen Reiseveranstalter. Über diesen Partner können wir Buchungen mit deutschem Sicherungsschein abwickeln. Das bedeutet: Ihre Anzahlung und der Reisepreis sind nach deutschem Reiserecht abgesichert.
Sprechen Sie uns einfach darauf an, wenn Sie diese Variante bevorzugen.

Was passiert bei unvorhergesehenen Ereignissen vor oder während der Reise?

Kurze Antwort: Wir finden eine Lösung.
Vor der Reise: Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert – politische Unruhen in einer Region, Naturkatastrophen, plötzliche Schließung eines Parks – passen wir Ihre Route an. Wir sind vor Ort und wissen sofort Bescheid, oft bevor es in deutschen Medien auftaucht.
Während der Reise: Fahrzeugpanne? Wir schicken ein Ersatzfahrzeug. Lodge hat überbucht? Wir organisieren eine Alternative. Flug verpasst? Wir buchen um.
Das Wichtigste: Wir sind vor Ort. Wir können schnell reagieren, haben direkte Kontakte, kennen die Leute. In 15 Jahren haben wir noch niemanden hängen lassen.

Service & Betreuung vor Ort

Sprechen die Fahrer und Guides vor Ort auch deutsch?

In Uganda arbeiten wir überwiegend mit englischsprachigen Guides. Auf Wunsch können wir deutschsprachige Guides organisieren, das muss aber im Voraus besprochen werden, weil die begrenzt verfügbar sind.
In Tansania sprechen alle unsere Guides deutsch. Das ist ein großer Vorteil, gerade wenn Sie nicht perfekt Englisch sprechen oder einfach entspannter auf Deutsch kommunizieren wollen.
In Kenia und Ruanda ist Englisch Standard, deutschsprachige Guides sind auf Anfrage möglich.
Wichtig: Auch wenn Ihr Guide kein Deutsch spricht – wir in der Zentrale sprechen deutsch. Wenn Sie während der Reise Fragen haben, erreichen Sie uns auf Deutsch.

Welche Unterstützung erhalten Kunden während ihrer Reise vor Ort?

Wir sind 24/7 erreichbar. Kein Anrufbeantworter, keine „Bürozeiten von 9 bis 17 Uhr“. Sondern wirklich rund um die Uhr.
Sie haben eine Notfall-Rufnummer, die immer besetzt ist. Wenn nachts um 2 Uhr etwas schiefgeht – Panne, medizinischer Notfall, Problem mit der Lodge – Sie rufen an, und jemand von unserem Team nimmt ab.
Das ist möglich, weil wir vor Ort in Uganda sind. 
Was wir konkret tun: Bei Fahrzeugpannen organisieren wir sofort ein Ersatzfahrzeug. Bei Problemen mit Lodges intervenieren wir direkt. Bei verpassten Flügen organisieren wir Alternativen. Bei medizinischen Notfällen vermitteln wir zu Ärzten oder Kliniken.

Wie werden die Fahrzeuge gewartet und welchen Standard haben sie?

Unsere Fahrzeuge werden nach jeder Reise in einer Fachwerkstatt gecheckt. Nicht nur, wenn etwas kaputt ist, sondern grundsätzlich. Öl, Bremsen, Reifen, Federung – alles wird durchgeschaut.
Zusätzlich gibt es alle 5.000 Kilometer eine große Wartung nach Herstellervorgaben.
Die meisten unserer Fahrzeuge sind jünger als 4 Jahre. Die älteren Fahrzeuge, die wir noch haben, sind in sehr gutem Zustand – wir fahren nichts, bei dem wir uns nicht sicher wären.
Alle Fahrzeuge sind 4×4 mit Allradantrieb, die meisten Toyota Land Cruiser oder ähnliche robuste Modelle. Getestet, bewährt, zuverlässig.

Nachhaltigkeit & lokale Verantwortung

Wie engagiert sich Safari Dreams für Naturschutz?

Ein großer Teil der Gebühren, die wir zahlen – Parkeintritte, Permits, Konzessionsabgaben – fließt direkt in den Naturschutz. Wenn Sie ein Gorilla-Permit für 800 Dollar kaufen, geht der Großteil davon an die Uganda Wildlife Authority, die damit Ranger bezahlt, Wilderei bekämpft und Schutzprojekte finanziert.
Dasselbe gilt für Lodges in privaten Schutzgebieten. Viele der exklusiven Camps zahlen hohe Konzessionsgebühren an Naturschutzorganisationen. Ihr Aufenthalt finanziert damit direkt den Erhalt dieser Gebiete.

Wie profitiert die lokale Bevölkerung von den Reisen?

Wir beschäftigen überwiegend einheimische Mitarbeiter. Unsere Guides kommen aus Uganda, Tansania, Kenia und Ruanda. Unsere Fahrer, unsere Büromitarbeiter, unsere Partner vor Ort – alles lokale Leute. Das Geld bleibt im Land.
Wir kaufen lokale Produkte, wo immer möglich. Keine importierten Waren, wenn es auch vor Ort geht. Das unterstützt lokale Märkte, lokale Farmer, lokale Handwerker.
Viele Lodges, mit denen wir arbeiten, haben eigene Community-Programme. Sie bauen Schulen, stellen Wasser zur Verfügung, bilden junge Leute aus. Wenn Sie in solchen Lodges übernachten, finanzieren Sie diese Projekte mit.

Werden konkrete soziale Projekte unterstützt?

Ja. Wir unterstützen eine Schule und ein Krankenhaus im Ishasha-Gebiet in Uganda, direkt an der Grenze zum Queen Elizabeth Nationalpark.
Die Schule liegt in einem abgelegenen Gebiet, in dem viele Familien vom Tourismus leben – als Guides, Lodge-Mitarbeiter, Porter beim Gorilla-Tracking. 
Das Krankenhaus versorgt die lokale Bevölkerung, aber auch Touristen im Notfall. Wir helfen bei der Finanzierung von Medikamenten und medizinischer Ausrüstung.
Das sind keine riesigen Projekte, die in Hochglanzbroschüren stehen. Sondern konkrete, kleine Hilfe, die vor Ort wirklich etwas bewirkt. Wir kennen die Leute dort persönlich, wissen genau, was gebraucht wird.