Kenia Safari Reisen
Masai Mara, Amboseli & Diani Beach

Kenia Safari & Strandurlaub: Die perfekte Kombination

Das Land hat  hat die längste Tourismus-Tradition in Ostafrika. Berühmtester Nationalpark ist die Masai Mara. Die jährliche Wanderung der Gnus ist der Höhepunkt der Aktivitäten in dem Naturschutzgebiet an der Grenze zu Tansania. Ein Besuch dieses Reservates gehört unbedigt zu einer Keniareise. Der wilde Norden Kenias mit dem Samburo und dem Meru Nationalpark bedeutet Safari Abenteuer pur.  Im Süden Kenias findet man die perfekte Aussicht auf den Kilimanjaro und mit dem Tsavo Nationalpark einen der größten Nationalparks weltweit.

Die beste Zeit: Juli bis Oktober für die Migration, kombiniert mit November bis April für optimales Badewetter. So bekommen Sie beides auf dem Höhepunkt.

Masai Mara und Indischer Ozean in einer Reise. Nach aufregenden Tagen in der Mara, im Amboseli oder in Tsavo entspannen Sie am Diani Beach – einem der schönsten Strände Ostafrikas mit türkisfarbenem Wasser, Korallenriffen und Palmen. Pure Erholung nach dem Safari-Abenteuer.

  • Der Clou: Nur eine Flugstunde trennt die Löwenrufe der Savanne vom sanften Meeresrauschen in Mombasa.
  • Ideal für: Paare, Familien und alle, die sich auf ihrer Hochzeitsreise nach dem Besonderen sehnen.
  • Timing ist alles: Von Juli bis Oktober erleben Sie das Spektakel der Tierwanderung, während die Monate November bis April mit perfektem Badewetter locken. So genießen Sie beide Highlights zum absoluten Höhepunkt.

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  • Wir kennen Unterkünfte, Lodges, Hotel und Camps aus eigener Anschauung
  • Wir haben eigene Niederlassungen in Tansania und Uganda
  • Wir bieten Ihnen professionelle Beratung
  • Wir können jede Reise Ihren Wünschen anpassen
  • Sie sind mit meist deutschsprachigen Guides und Fahrern unterwegs
  • Nach deutschen Regeln gepflegter Fahrzeugpark

Ihr Reiseexperte

Rainer Bockmann

Tsavo – Amboselli – Lake Nakura – Masai Mara – Nairobi NP und Diani Beach


Häufige Fragen zu Kenia

Länderinfos Kenia

Einreisebestimmungen Kenia

Wer die deutsche Staatsangehörigkeit hat, benötigt für die Einreise nach Kenia einen Reisepass, der mindestens noch 6 Monate nach dem Ausreisedatum gültig ist. Es wird außerdem ein eVisum benötigt, das online beantragt werden kann. Wer aus einem Gelbfieberendemiegebiet einreist muss zwingend den Nachweis einer Impfung bei der Einreise vorlegen. Wer aus Deutschland einreist oder aus Transitgründen weniger als 12 Stunden am Flughafen eines betroffenen Endemiegebiets aufgehalten hat, muss den Impfschutz nicht nachweisen. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes.

Welche Währung gilt in Kenia? Kann ich mit Karte zahlen?

Bezahlt wird in Kenia mit dem Kenia-Schilling (KES), der sich in 100 Cents unterteilt. Für die Reisekasse unterwegs empfehlen wir einige kleine Dollarnoten dabei zu haben. Damit können Sie einen kleinen Einkauf oder auch ein Trinkgeld zahlen. Beachten Sie dabei bitte, dass nur Dollarnoten akzeptiert werden, die vor 2006 gedruckt worden sind. In Kenia können Sie mit EC-Karten mit dem Maestro Zeichen und den meisten gängigen Kreditkarten Bargeld am Automaten abheben. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie vor Abreise bei Ihrer Hausbank nach.

Welche Sprache sprechen die Menschen in Kenia?

Auf Reisen ist es in Kenia kein Problem sich auf Englisch zu verständigen. Amtssprache ist Suaheli. Mit einem freundlichen “Jambo” (“Hallo”) kommen Sie schnell mit den Einheimischen ins Gespräch. In Kenia werden über 70 Sprachen gesprochen, da jede Volksgruppe Ihre eigene Sprachtradition pflegt. 

Wie groß ist der Zeitunterschied zwischen Kenia und Deutschland?

Kenia liegt der deutschen Zeit zur Sommerzeit eine Stunde voraus. Im Winter beträgt der Unterschied +2 Stunden. 

Reise vorbereiten

Brauche ich bestimmte Impfungen für Kenia?

Neben den Standardimpfungen, die vom Robert-Koch-Institut empfohlen sind, wird außerdem eine Gelbfieberimpfung empfohlen. Zudem sollte Sie sich auch über die sogenannte  Expositionsprophylaxe informieren, die Sie vor Denguefieber und Malaria schützt. Fragen Sie am besten während der konkreten Reiseplanung einen Reisemediziner, welchen Impfschutz dieser individuell für Sie empfiehlt. 

Welche Kleidung und Ausrüstung brauche ich für Tansania Safari (Serengeti, Ngorongoro)?

Eine Packliste für Tansania könnte wie folgt aussehen:
Neutral gefärbte Kleidung: Für Safaris sind Farben wie Khaki, Braun oder Grün am besten geeignet, da sie sich gut in die natürliche Umgebung einfügen.
Langärmlige Hemden und lange Hosen: Diese helfen, Sie vor Sonnenbrand und Insektenstichen zu schützen.
Leichte, atmungsaktive Kleidung: Da Tansania ein tropisches Klima hat, sind Kleidungsstücke aus Baumwolle oder Leinen ideal.
Badebekleidung: Für den Besuch der schönen Strände von Sansibar oder den Pool Ihrer Lodge.
Robuste Wanderschuhe: Diese sind unerlässlich, wenn Sie planen wandern zu gehen
Eine warme Jacke oder ein Pullover für kühlere Nächte
Regenjacke oder Poncho: Besonders wichtig, wenn Sie während der Regenzeit reisen.
Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor für die Haut sowie Sonnenhut und Sonnenbrille.
Insektenschutzmittel: Um sich vor Moskitos und anderen Insekten zu schützen.
Fernglas: Ein Muss für Safaris, um die Tierwelt aus sicherer Entfernung zu beobachten. 8×42 oder 10×42 sind ideal
Kamera mit Teleobjektiv, mindestens 200mm, besser 300 bis 400mm für ordentliche Tierfotos.
Stirnlampe oder Taschenlampe: Nützlich für frühe Morgen- oder späte Abendsafaris, oder wenn Sie auf Campingplätzen übernachten.
Wiederverwendbare Wasserflasche: Es ist wichtig, während Ihrer Reise hydratisiert zu bleiben. Viele Lodges und Camps bieten gefiltertes Wasser zum Nachfüllen an.
Ein leichter Rucksack: Für Tagesausflüge oder Wanderungen.

Unterwegs in Kenia

Kenia kulinarische Highlights – Was muss man probieren?

Kenia mischt afrikanische, indische und arabische Küche – eine spannende Kombi.
Nyama Choma ist quasi das Nationalgericht: gegrilltes Ziegen- oder Rindfleisch, saftig vom Rost, dazu Kachumbari-Salat (frischer Tomatensalat mit Zwiebeln). Bekommen Sie an fast jeder Straßenecke oder in Lodges mit Live-Grill.
Ugali ist der Maisbrei, den Sie überall sehen werden – fest, nahrhaft, wird zu Eintöpfen und Fleisch serviert. Sieht simpel aus, ist aber sättigend und gehört einfach dazu.
Chapati sind indisch inspirierte Fladenbrote, goldbraun gebacken, perfekt zum Tunken oder als Beilage.
Sukuma Wiki heißt wörtlich „die Woche durchdrücken“ – grüne Blätter ähnlich wie Spinat, würzig gekocht. Gesund und überall zu finden.
Githeri ist ein deftiger Kikuyu-Eintopf aus Bohnen, Mais und Kartoffeln. Powerfood für lange Tage.
Bhajias sind knusprige, frittierte Kartoffelscheiben im Gewürzteig – beliebter Streetfood-Snack, besonders an der Küste.
Am besten probieren Sie das alles mit einem kalten Tusker-Bier. Lokale Nyama Choma-Stände sind authentischer als Touristenrestaurants, und die Lodge-Buffets haben oft Live-Grillstationen.

Leitungswasser in Kenia – kann man es trinken?

Besser nicht. Die Einheimischen sind daran gewöhnt, aber für europäische Mägen ist das Risiko zu hoch.
Trinken Sie abgefülltes Wasser – gibt’s in Hotels und Lodges immer, und überall zu kaufen für wenig Geld. Zum Zähneputzen am besten auch Flaschenwasser nehmen.
In guten Lodges gibt’s oft gefiltertes Wasser zum Nachfüllen Ihrer Flasche, das ist okay.

Wie viel Trinkgeld gibt man in Kenia (Safari-Guides, Hotels, Lodges)?

Für Ihren Safari-Guide und Fahrer sind 10 bis 15 Dollar pro Tag und Fahrzeug üblich, das wird unter dem Team aufgeteilt.
In der Lodge geben Sie pro Person und Tag etwa 3 bis 5 Dollar für das Personal (Kellner, Housekeeping, etc.).
Am besten haben Sie Bargeld in US-Dollar oder kenianischen Schilling dabei, kleine Scheine. Viele sammeln das Trinkgeld über die Woche und geben am letzten Tag einen Umschlag – rechnen Sie mit etwa 50 bis 100 Dollar pro Person für eine Woche, inklusive Guides.
Trinkgeld ist freiwillig und sollte guten Service anerkennen, nicht aus Pflichtgefühl gegeben werden.

Brauche ich für Kenia einen Steckdosen-Adapter?

Ja, Typ G – das sind die britischen Stecker mit drei rechteckigen Stiften. Deutsche Stecker passen nicht direkt rein.
Am besten kaufen Sie einen universellen Reiseadapter, der funktioniert dann auch in anderen Ländern. Die Netzspannung (230V/50Hz) passt zu deutschen Geräten, Sie brauchen also keinen Spannungswandler.
Nehmen Sie eine Powerbank mit. In manchen Safari-Camps gibt’s Strom nur zu bestimmten Zeiten, und auf Game Drives können Sie nicht laden.

Kenia: Insider-Wissen

Kenia oder Tansania – was ist besser für Einsteiger?

Kenia ist der einfachere Einstieg. Die Transfers zwischen Parks sind kürzer, die Infrastruktur ist besser ausgebaut, die Preise sind tendenziell günstiger. Die meisten Guides sprechen gut Englisch.
In 7 bis 10 Tagen können Sie Masai Mara und Diani Beach kombinieren und haben die komplette Safari-Erfahrung: Tiere und Strand. Das ist entspannter zu organisieren als Tansania.
Tansania ist eher was für die zweite Safari oder wenn Sie richtig in die Natur eintauchen wollen. Größere Parks, weitere Strecken, etwas teurer – aber dafür auch ruhiger und exklusiver.

Welche Parks sind gute Alternativen zur Masai Mara?

Amboseli, Tsavo West und Ost, Samburu, Ol Pejeta und Lake Nakuru sind top.
Amboseli punktet mit Elefantenherden vor dem Kilimanjaro – eines der besten Fotomotive Afrikas. Tsavo hat eine rote Wüstenlandschaft und ist riesig, deutlich weniger Touristen.
Samburu im Norden ist anders: trocken, spezialisierte Tiere wie Grevyzebras und Giraffengazellen. Ol Pejeta ist ein Schutzgebiet mit den letzten Breitmaulnashörnern der Welt.
Weniger Touristen, gleiche Big-Five-Chancen, oft günstiger. Eine gute Kombi: 3 Tage Amboseli plus 4 Tage Tsavo statt Masai Mara. Sie sehen genauso viel, haben mehr Ruhe und sparen Geld.

Welche Kleidung braucht man für eine Kenia-Safari?

Neutrale Farben sind wichtig für die Tierbeobachtung: Khaki, Oliv, Beige, Braun. Vermeiden Sie Weiß (wird schnell dreckig), Rot und Blau (schreckt manche Tiere ab).
Lange Ärmel und lange Hosen schützen vor Sonne und Insekten, auch wenn’s tagsüber warm ist (25 bis 30 Grad). Abends und morgens kann es überraschend kühl werden – packen Sie eine Fleecejacke oder Pullover ein.
Leichte Wanderstiefel oder feste Turnschuhe sind gut, besonders wenn Sie Walking-Safaris in der Mara machen wollen. Für normale Game Drives reichen bequeme geschlossene Schuhe.
Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnenschutz mit hohem LSF sind Pflicht. Die äquatoriale Sonne ist brutal, auch wenn’s bewölkt aussieht.

Gibt es ein Plastiktüten-Verbot in Kenia?

Ja, und das wird ernst genommen. Seit 2017 hat Kenia eines der strengsten Plastikverbote in Afrika.
Plastiktüten sind komplett verboten, auch Müllbeutel. Bei der Einreise am Flughafen werden sie konfisziert, und die Strafen können bis zu 500 Dollar gehen.
Nehmen Sie Stofftaschen oder Papiertüten mit. Hotels und Lodges bieten Alternativen, aber am besten sind Sie vorbereitet.

Kann ich die Big Five in Kenia sehen?

Ja, in der Masai Mara haben Sie alle fünf: Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn, Büffel. Die Nashörner sind seltener, aber mit etwas Glück und guten Guides sehen Sie sie.
Amboseli hat zusätzlich die berühmten Elefanten vor dem Kilimanjaro – ikonisches Fotomotiv.
Bei 2 bis 3 Game Drives pro Park liegt Ihre Chance bei 90 bis 95 Prozent, mindestens vier der Big Five zu sehen. Alle fünf an einem Tag ist möglich, aber nicht garantiert – genau das macht’s spannend.

Ist Tansania nur ein Ziel für Luxus-Reisende oder geht es auch günstig?

Tansania geht für jedes Budget. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum – klar gibt’s spektakuläre Luxus-Lodges, aber auch hervorragende Mittelklasse- und Budget-Optionen. Es gibt auch einige spektakuläre Mittelklasse Lodges in Tansania. Sie zahlen nicht für Marke und Luxus, sondern für eine fantastische Lage und echte Safari-Atmosphäre: wie zum Beispiel Santcuary Swala im Tarangire Nationalpark oder die Lake Manyara Tree Lodge am gleichnamigen See. 

Alle Lodges und Camps gibt es hier auch in unserer Übersicht

Kenia vs. Tansania ? Unserer Kurz-Check

MerkmalKenia SafariTansania Safari
Landschaft & DistanzenKompakt. & intensiv Die Wege sind kürzer, die Dichte an Tiersichtungen pro Kilometer ist oft höher. Ideal bei weniger Zeit.Gigantisch. Die Serengeti ist riesig. Man fährt oft Stunden durch unberührte Natur, ohne einem anderen Jeep zu begegnen.
Great MigrationDas große Finale. Zwischen Juli und Oktober konzentriert sich alles in der Mara – mit den dramatischen Flussüberquerungen.Hier spielt sich fast das ganze Jahr ab (9–10 Monate), inklusive der Kalbungszeit im Frühjahr.
PrivatsphäreIn der Mara kann in der Hochsaison viel los sein. Unser Tipp: Private Schutzgebiete (Conservancies) für mehr Ruhe.Durch die schiere Größe der Nationalparks wirkt alles sehr exklusiv und weitläufig.
LandschaftDer Kilimanjaro-Blick aus Amboseli ist unschlagbar. Und die rote Erde in Tsavo ist ein Traum für jeden Fotografen.Der Ngorongoro Krater ist Weltklasse, dazu die urzeitlichen Baobabs in Tarangire.
UnterkünfteVom bodenständigen Busch-Camp bis zur High-End-Luxuslodge ist hier alles möglich.Fokus auf stylische Tented Camps. Oft ohne Zaun – man hört die Hyänen nachts. Riesige Auswahl.
Budget-CheckFlexibel. Hier finden wir für fast jedes Budget eine richtig gute Lösung, ohne an Qualität zu sparenEher im Premium-Bereich. Die Parkgebühren sind knackig, das Preisniveau ist insgesamt höher.
StrandverlängerungDiani Beach oder südlich von Mombasa. Echte Bilderbuchstrände mit exzellenten Hotels und kurzen Wegen.Fast immer Sansibar. Ein orientalischer Traum mit viel Geschichte und Gewürzen.

Kenia Highlights: Meru Nationalpark & Masai Mara

Meru Nationalpark

Östlich des Mount Kenya (nach dem Kilimandscharo der zweithöchsten Berg Afrikas) erstreckt sich der Meru Nationalpark, der von dem Tana Fluss im Südosten begrenzt wird. Viele andere Wasserläufe bescheren dem Nationalpark eine üppig grüne Vegetation mit Galeriewäldern, der sich im Norden große Graslandschaften anschließen. Folgende Arten können Sie unter anderem im Park beobachten: Elefanten, Leoparden, Löwen, Büffel, Hippos, Gazellen und Krokodile sowie die Kuh- und Oryxantilope. Seit 1966 steht das Reservat unter Schutz und wurde unter anderem durch die BBC Reportage “Genesis” bekannt, die sich ausführlich mit der Regeneration des Wildbestandes beschäftigt. Außerdem berichtete der britische Löwenschützer George Adamson in dem Buch “Frei geboren” über sein Engagement gegen die Wilderei und die Aufzucht von drei Löwen in dieser Region.

Diani Beach

25 km tropisches Strandparadies mit Kokospalmen erwarten Sie am Diani Beach südlich von Mombasa. Fantastische Boutique-Hotels, Resorts und Lodges, die zum Teil familiengeführt sind, bieten neben viel Abwechslung auch kulinarische Highlights. Lassen Sie am von Palmen gesäumten breiten Strand die Seele baumeln oder gehen Sie mit Taucherbrille und Schnorchel auf Tour. Entweder vom Strand aus oder an einem der vorgelagerten Riffe, die mit dem Dhow zu erreichen sind. Die für den indischen Ozean typischen Segelboote bringen Sie direkt zur Unterwasser-Safari, bei der Sie nicht nur viele Großfische sondern auch Meeresschildkröten beobachten können. Abenteuerlustige können beim Kite Surfen oder bei einer Tour mit dem Jet Ski die malerische Küste mal aus einer anderen Perspektive erleben.

Masai Mara

Hügel, Savannenlandschaft und Sümpfe prägen die Kulisse des Tarangire Nationalparks im Norden von Tansania – hinzukommen Ebenen mit malerischen Baobabs und Schirmakazien. Namensgeber des Parks ist der Tarangire Fluss, der das Gebiet von Süden nach Norden durchfließt. Im Park tummeln sich sehr viele Elefantenherden, Giraffen, Zebras, Gnus – aber auch Löwen und andere Raubtiere können hier beobachtet werden. Besonders die Elefanten wissen die Versorgung mit Wasser im Park zu schätzen. Neben dem Fluss gibt es die Silale Swamps – eine oasenartige Landschaft mit viel grünem Gras, die neben den Dickhäutern auch andere Arten anlockt. Der Tarangire Nationalpark ist der beste Beweis, dass es nicht immer die Serengeti sein muss – außer Sie möchten unbedingt die BIG 5 erleben.

Weitere Höhepunkte

Samburo Nationalpark
Tsavo Nationalpark
Mount Kenya
Nairobi National Park
Walking Tour durch Nairobi

Kunden-Stimmen

Sebastian Schreiner aus Düsseldorf

Guten Tag, Jetzt habe ich die Zeit um meine Rezension zu schreiben. Wir haben Herr Bockmann auf dem Caravan Salon in Düsseldorf kennengelernt. Dort ist er jedes Jahr mit einem kleinen Stand vertreten und bewirbt seine Touren durch Uganda, Ruanda, Tansania und Kenia. Nach einigen Gesprächen konnte er uns überzeugen und uns unsere letzten Zweifel an einer Tour durch alle vier Länder in Form einer Selbstfahrreise nehmen.[Weiterlesen…]

Nach einigen Gesprächen konnte er uns überzeugen und uns unsere letzten Zweifel an einer Tour durch alle vier Länder in Form einer Selbstfahrreise nehmen. Wir buchten bei ihm einen seiner Toyota Hillux mit AluCab Aufbau. Der Wagen war in einem wirklich guten Zustand und hatte gerade einmal 25.000 km runter. Wir mieteten das Fahrzeug für insgesamt 53 Tage und wollten alle vier Länder bereisen. Die Vorbereitungen liefen problemlos. Uns wurde ein gutes Hotel in Flughafennähe in Entebbe empfohlen zu dem er uns den Wagen auch persönlich brachte und später wieder abholte. Damit viel ein fahren zu irgendeiner Mietwagenstation weg, was sehr angenehm war. Im Vorhinein bereitete er alle für uns wichtigen Unterlagen vor. So hatten wir alle nötigen Unterlagen für jeden einzelnen Grenzübertritt bereit. Außerdem hatte er uns alle nötigen Permits für Gorillatrekking, Schimpansentrekking und Sheobill Tour organisiert. Wir bekamen sogar ein eigenes Smartphone mit lokaler Simkarte um während der Tour mobil zu sein. Bei Übergabe war der Wagen sauber, in gutem Zustand und abfahrbereit. Er verfügte über eine große Markise, eine Außendusche, Sitzgelegenheiten, Tisch und Bettwäsche. Herr Bockmann Stand uns jederzeit für Fragen und bei möglichen Problemen zur Verfügung. Die Organisation der Reise war allerdings so gut, das wir ihn nicht ein einziges mal kontaktieren mussten. Campingplätze fanden wir bequem über die App i-Overlander. Die beinahe zwei Monate waren unfassbar schön. Die Menschen nett, die Tierwelt einzigartig und die Möglichkeit mit einem Camper zu reisen bot uns so viele Möglichkeiten. Der Wagen verfügte über zwei Ersatzreifen die wir aufgrund von abenteuerlichen Straßen in Uganda tatsächlich beide brauchten. An beinahe jeder Tankstelle kann man Reifen günstig flicken lassen. All unsere Bedenken bezüglich Reisen in Uganda, der Sicherheit oder was auch immer, konnten wir ausräumen. Diese Länder, speziell Uganda und Kenia waren die schönsten in Afrika. Wir danken Herr Bockmann für seine Hilfe, seine Planung und alles drumherum. 8.000 Kilometer sind wir in den 53 Tagen gefahren.