Uganda Reisen
Mit den Gorillas auf Tuchfühlung

Uganda Reiseangebote
Ab € 2.450 mit Schimpansen Tracking

Entdecken Sie Uganda: Wild, grün und unvergesslich

Primaten hautnah – gänsehaut garantiert
In den nebligen Wäldern von Bwindi erleben Sie den bewegendsten Moment Ihrer Afrika-Reise: Sie stehen plötzlich vor einer Gorillafamilie, der Silberrücken hebt den Blick, ein Jungtier spielt drei Meter von Ihnen entfernt. Im Kibale Forest toben Schimpansen durchs Kronendach, rufen, spielen, streiten – so nah, dass Sie jede Regung in ihren Gesichtern sehen. Begegnungen, die für immer bleiben.

Das grüne Afrika
Uganda überrascht mit unerwarteter Vielfalt – von schneebedeckten Ruwenzori-Gipfeln bis zu donnernden Murchison-Wasserfällen. Dichter Regenwald, sattgrüne Teeplantagen, endlose Papyrus-Sümpfe. Während andere Länder mit weiter Savanne punkten, zeigt Uganda die üppige, tropische Seite Afrikas. Ein Garten Eden.

Safari ohne die Massen
Während Sie anderswo Dutzende Jeeps um einen Löwen haben, genießen Sie hier die Wildnis oft für sich. Baumkletternde Löwen in Ishasha. Riesige Elefantenherden am Kazinga-Kanal. Schimpansen im Kibale-Wald. Safari für Entdecker.

10 Nationalparks – kompakte Vielfalt
Von der baumlosen Savanne des Kidepo Valley bis zum tropischen Regenwald des Kibale Forest – Uganda ist überraschend kompakt und unglaublich vielfältig. Kurze Distanzen, maximale Erlebnisse. In einer Woche können Sie Gorillas tracken, Löwen, Elefanten und Leoparden auf Safari sehen und Schimpansen im Regenwald begegnen.

Sie können Ihren Urlaub in Uganda mit Safari Dreams individuell oder geführt in der Kleingruppe planen. Außerdem sind wir Spezialist für Uganda Selbstfahrerreisen. Wer ganz unabhängig und privat unterwegs sein möchte, der kann mit einem eigenen Allrad-Mietwagen Uganda auf eigene Faust erkunden – natürlich ganz bequem mit vorgebuchten Lodges und vorgebuchten Permits für das Gorilla- und Schimpansen-Tracking.

Deshalb mit Safari Dreams verreisen!

  • Wir kennen Unterkünfte, Lodges, Hotel und Camps aus eigener Anschauung
  • Wir haben eigene Niederlassungen in Tansania und Uganda
  • Wir bieten Ihnen professionelle Beratung
  • Wir können jede Reise Ihren Wünschen anpassen
  • Sie sind mit meist deutschsprachigen Guides und Fahrern unterwegs
  • Nach deutschen Regeln gepflegter Fahrzeugpark

Ihr Reiseexperte

Rainer Bockmann

Uganda mit den einigartigen Berggorillas,im Bwindi Impenetrabele Nationalpark und den „Big five“ im Queen Elisabth NP und im Murchison Falls NP


Wo Sie übernachten – ausgewählte Logdes in Uganda

Häufige Fragen zur Uganda Reise

Länderinfos Uganda

Was benötige ich für die Einreise?

Sie benötigen für die Einreise nach Uganda einen Reisepass (der nach Abreise noch 6 Monate Gültigkeit besitzt), einen Nachweis über eine Gelbfieberimpfung und ein Visum, dass Sie vorab online beantragen müssen.

Welche Währung brauche ich für eine Uganda Reise?

Offizielle Währung in Uganda ist der Uganda Schilling. Euro und US-Dollar können auch vor Ort gewechselt werden. In den meisten Fällen ist auch das Zahlen mit US-Dollar möglich. An Geldautomaten in größeren Städten sowie am Flughafen können Sie mit EC-Karte und Kreditkarte Bargeld abheben. Das bezahlen mit Kreditkarte ist nicht üblich und meist nur in großen Hotels und Restaurants möglich.

Welche Sprache spricht man in Uganda?

Neben Englisch ist auch Swahili Amtssprache, letzteres wird jedoch kaum benutzt. Die Einheimischen sprechen insdesamt 50 verschiedenen Landessprachen – davon ist Luganda am weitesten verbreitet.

Wie groß ist die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Uganda

Während der Sommerzeit müssen Sie auf einer Uganda Reise die Uhr eine Stunde vorstellen (Mitteleuropäische Sommerzeit +1). In der Winterzeit liegt uns Uganda 2 Stunden voraus (MEZ +2 Stunden).

Reise vorbereiten

Welche Impfungen sind für Uganda Pflicht?

Eine Gelbfieberimpfung müssen alle Reisende nachweisen die mehrere ostafrikanische Länder besuchen wollen. Reisende die direkt aus Europa einreisen und direkt dorthin zurück fliegen benötigen keine Gelbfieber Impfung. Das Auswärtige Amt empfiehlt neben einer Hepatitis A Impfung außerdem die Impfempfehlungen des Robert-Koch-Instituts einzuhalten und sich mit dem Thema der Malaria-Prophylaxe auseinanderzusetzen. Bei Fragen, wenden Sie sich am besten an Ihren Hausarzt oder einem Reisemediziner.

Welche Kleidung sollte ich einpacken | Packliste für Uganda

Leichte, atmungsaktive Kleidung: T-Shirts, Blusen und Hosen aus Baumwolle sind ideal.
Lange Hosen und Hemden: Diese schützen nicht nur vor Moskitostichen, sondern auch vor der Sonne.
Helle Kleidung: Dunkle Farben können Insekten anziehen, daher sind helle Farben vorzuziehen.
Leichte Jacke oder Pullover: Für kühlere Abende oder Ausflüge in höher gelegene Gebiete.
Robuste Kleidung: Wenn Sie eine Safari planen, sollten Sie robuste Kleidung einpacken.
Hut oder Cap: Ein Hut schützt vor der Sonne und hilft, einen Sonnenstich zu vermeiden.
Bequeme Wanderschuhe: Für längere Spaziergänge oder Wanderungen sind diese unerlässlich.
Sonnenschutz: Eine Sonnenbrille und Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor sind wichtig.
Regenjacke: Da das Wetter in Uganda schnell umschlagen kann, sollten Sie immer eine Regenjacke dabei haben.
Badebekleidung: Für ein Bad im Pool an der Lodge oder falls Sie planen, im Viktoriasee 
Unterwäsche und Socken: Ausreichend zum Wechseln, idealerweise aus Baumwolle

Unterwegs in Uganda

Essen: Was sollte man in Uganda unbedingt probieren?

Die ugandische Küche ist deutlich vielseitiger, als viele erwarten! Unser absoluter Favorit – und ein Must-try für jeden Uganda-Besucher – ist der berühmte „Rolex“. Nein, keine Uhr, sondern ein geniales Wortspiel aus „Rolled Eggs“: Ein frisch gebackenes Chapati-Fladenbrot wird mit Omelett, Tomaten, Zwiebeln und Kohl gefüllt und zusammengerollt. Sie bekommen ihn an jeder Straßenecke und er ist das perfekte Frühstück unterwegs.
Typisch ugandisch ist auch Matooke, ein herzhafter Brei aus gedämpften Kochbananen, der traditionell mit G-Nut Sauce (Erdnusssoße) serviert wird – deftig, sättigend und authentisch. Wer Fisch mag, sollte unbedingt den frischen Tilapia aus dem Victoriasee probieren, am besten gegrillt mit einer leichten Knoblauch-Zitrone-Note. Fleischliebhaber kommen beim Muchomo auf ihre Kosten – saftiges, am offenen Feuer gegrilltes Fleisch am Spieß, oft serviert mit scharfer Chili-Paste.
Unser Tipp: Fragen Sie in Ihrer Lodge nach einem „local cooking experience“ – viele Unterkünfte bieten kleine Kochkurse an, bei denen Sie selbst Hand anlegen können.

Kann man in Uganda das Leitungswasser trinken?

Vom Leitungswasser in Uganda raten wir grundsätzlich ab – sowohl zum Trinken als auch zum Zähneputzen. Greifen Sie stattdessen zu versiegeltem Flaschenwasser, das überall erhältlich ist. In den meisten Lodges und Camps steht Ihnen gefiltertes Trinkwasser zur Verfügung, das Sie bedenkenlos nutzen können.
Ein bewährter Tipp aus unserer Erfahrung: Auch bei Eiswürfeln in Getränken und ungeschältem Obst sollten Sie vorsichtig sein. Die alte Reiseweisheit gilt nach wie vor: „Cook it, peel it or forget it“ – kochen, schälen oder lieber weglassen. So beugen Sie Magen-Darm-Beschwerden effektiv vor und genießen Ihre Safari unbeschwert.

Wie viel Trinkgeld ist in Uganda üblich?

Trinkgelder sind in Uganda eine gängige Praxis und ein wichtiger Teil des Einkommens für viele Dienstleister. Fahrer, Guides und Ranger freuen sich über ein Trinkgeld von 5 USD pro Person und Tag. Bei Gepäckträgern, die Ihnen beim Tracking helfen, ist ein Trinkgeld von 5-10 USD angebracht. Denken Sie daran, dass Trinkgelder immer freiwillig sind und in erster Linie Ihre Wertschätzung für gute Dienstleistungen ausdrücken sollen. Es ist üblich, das Trinkgeld in einem Umschlag zu übergeben, um Diskretion zu wahren.

Uganda Safari: Mythen, Fakten und wichtige Hinweise

Ist Uganda sicher für Touristen?

gastfreundliches Land. Wir organisieren seit vielen Jahren Reisen für Paare, Familien und Solo-Reisende, und die allermeisten kehren begeistert und ohne jegliche Zwischenfälle zurück.

So sorgen wir für Ihre Sicherheit:
Professionelle Begleitung: In allen Nationalparks sind Sie mit staatlich geprüften Rangern unterwegs. Die touristischen Regionen werden besonders geschützt, da der Tourismus für Uganda von großer Bedeutung ist.
Lokale Expertise in Echtzeit: Wir arbeiten mit erfahrenen Teams vor Ort zusammen, die uns sofort informieren, sollte es irgendwo Unruhen oder wetterbedingte Probleme geben. Ihre Route wird dann proaktiv angepasst – oft bevor Sie überhaupt etwas mitbekommen.
Gesunder Menschenverstand reicht: Wie in jedem Reiseland gilt: Wir planen so, dass Sie vor Einbruch der Dunkelheit in Ihrer Unterkunft sind. In Städten wie Kampala sollten Sie – wie in jeder Großstadt weltweit – auf Ihre Wertsachen achten und dichte Menschenmengen meiden.
Unsere Einschätzung: Uganda fühlt sich sicherer an als viele andere beliebte Reiseziele. Die Menschen sind freundlich, neugierig und hilfsbereit. Mit gesundem Menschenverstand und unserer Unterstützung steht einer sorgenfreien Reise nichts im Weg.
Das ist mit Abstand die häufigste Frage, die uns erreicht – verständlicherweise. Die klare Antwort: Ja, Uganda ist für Reisende ein sicheres und ausgesprochen

Lohnt sich eine Uganda-Reise auch in der Regenzeit?

Vom Leitungswasser in Uganda raten wir grundsätzlich ab – sowohl zum Trinken als auch zum Zähneputzen. Greifen Sie stattdessen zu versiegeltem Flaschenwasser, das überall erhältlich ist. In den meisten Lodges und Camps steht Ihnen gefiltertes Trinkwasser zur Verfügung, das Sie bedenkenlos nutzen können.

Ein bewährter Tipp aus unserer Erfahrung: Auch bei Eiswürfeln in Getränken und ungeschältem Obst sollten Sie vorsichtig sein. Die alte Reiseweisheit gilt nach wie vor: „Cook it, peel it or forget it“ – kochen, schälen oder lieber weglassen. So beugen Sie Magen-Darm-Beschwerden effektiv vor und genießen Ihre Safari unbeschwert.

Wie fit muss ich sein für das Gorilla Tracking?

Seien wir ehrlich: Ein Gorilla-Trekking ist kein Sonntagsspaziergang – aber definitiv für jeden machbar, der einigermaßen fit ist und gerne in der Natur unterwegs ist. Die Herausforderung liegt weniger in der Distanz als im Gelände: Sie bewegen sich abseits jeglicher Wege durch dichten Dschungel, über Wurzeln, durch Gestrüpp und teils steile Hänge. Je nachdem, wo sich die Gorillafamilie gerade aufhält, kann die Wanderung zwischen 45 Minuten und vier Stunden dauern.
Unsere drei wichtigsten Praxis-Tipps aus 10+ Jahren Erfahrung:
Buchen Sie einen lokalen Porter: Für etwa 15–20 USD trägt er nicht nur Ihren Rucksack, sondern hilft Ihnen aktiv über schwierige Passagen. Das macht den Unterschied zwischen „mühsam“ und „machbar“ – und Sie unterstützen direkt die lokale Bevölkerung.
Wanderstöcke sind unverzichtbar: Selbst wenn Sie sich topfit fühlen – auf dem oft rutschigen Waldboden geben Ihnen die Stöcke entscheidenden Halt. Die Ranger stellen sie vor Ort zur Verfügung.
Kein Stress, kein Zeitdruck: Die Ranger passen das Tempo immer der langsamsten Person an. Es gibt regelmäßige Pausen, und niemand wird zurückgelassen.
Unser Fazit: Wenn Sie im Alltag gelegentlich wandern oder eine Stunde zügig spazieren gehen können, werden Sie das Trekking gut bewältigen. Und glauben Sie uns: Sobald Sie dem Silberrücken das erste Mal in die Augen schauen, ist jede Anstrengung vergessen.

Ist eine Uganda-Safari mit Kindern sinnvoll?

Ja! Uganda bietet Kindern ein unvergleichliches Naturerlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werden. Allerdings gibt es ein paar organisatorische Besonderheiten, die wir gemeinsam beachten sollten:
Die wichtigsten Altersgrenzen:
Gorilla-Trekking: Mindestalter 15 Jahre (streng kontrolliert zum Schutz der Tiere)
Schimpansen-Trekking: Mindestalter 12 JahreF
Klassische Safaris & Bootstouren: Keine Altersbeschränkung – und meist das absolute Highlight für Kinder!
Was Kinder in Uganda begeistert:
Pirschfahrten im Queen Elizabeth oder Murchison Falls Nationalpark, Bootsfahrten zu Flusspferden und Krokodilen, Elefanten aus nächster Nähe – das sind Erlebnisse, von denen Kinder noch Jahre später erzählen. Die Begeisterung ist oft größer als bei den Erwachsenen!
Worauf wir bei Familienreisen achten:
Angepasste Fahrzeiten: Wir verkürzen Fahretappen und planen mehr Übernachtungen an einem Ort ein
Kinderfreundliche Lodges: Unterkünfte mit Pool, Spielmöglichkeiten und familienfreundlichem Ambiente
Flexible Tagesplanung: Genug Zeit für Pausen, spontane Stopps und auch mal einen entspannten Nachmittag
Unsere Empfehlung: Für Familien mit Kindern unter 12 Jahren sind klassische Safari-Routen mit Tierbeobachtungen ideal. Wenn das Gorilla-Trekking im Mittelpunkt stehen soll, lohnt es sich zu warten, bis die Kinder das entsprechende Alter erreicht haben – dann wird die Reise zum ultimativen Familienabenteuer.

Uganda Highlights: Gorilla Tracking & Murchison Falls

Walking-Safari im Lake Mburo Nationalpark

Eine Safari zu Fuß ist ein ganz besonderes Erlebnis und nicht in vielen Nationalpark möglich. Aufgrund der besonderen Wildtier-Population können Sie jedoch im Lake Mburo problemlos zu Fuß auf eine magische Entdeckungsreise gehen – denn hier leben keine großen Raubtiere. Streifen Sie also per pedes mit dem Guide durch die Savannenlanschaft, vorbei an Akazien- und Papyruswälder. Freuen Sie sich auf Safari-Momente der besonderen Art: hier können Flusspferde, Büffel, Impalas, Elan-Antilopen, Warzenschweine, Krokodile in Ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden – hinzukommen neben Fischadlern und Pelikanen noch etwa 300 weitere Vogelarten. Wer in Ugandas Zebras sehen möchte, kann dies ausschließlich in diesem Nationalpark. Die im Park lebenden Hyänen, Schakale und Leoparden leben sehr zurückgezogen.

Bwindi Impenetrable Nationalpark

Der Bwindi Nationalpark hütet einen ganz besonders wertvollen Schatz des Landes. Hier können Sie die Berggorillas in Ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Möglich ist das ausschließlich in Form des Gorilla-Trackings mit Guide, der Sie auf einer kleinen Wanderung direkt zu den Gorilla Familien führt. Je nach Kondition können Sie sich verschiedenen Gruppen anschließen, wenn Sie z.B. etwas gemütlicher unterwegs sein wollen. Belohnt werden Sie mit einem Treffen der besonderen Art. Ein wirklicher Moment des Innehaltens ist es, wenn Sie die sanften Riesen inmitten des grünen Dickichts das erste Mal erblicken. Viele mögen das Gorilla-Permit für eine teure Angelegenheit halten, viele wissen jedoch, dass sie damit einen sehr sinnvollen Beitrag zum Schutz der Tiere leisten und einen nachhaltigen und umweltschonenden Tourismus ermöglichen.

Murchinson Falls Nationalpark

Namensgeber für den Nationalpark im Nordwesten Ugandas sind die gleichnamigen Wasserfälle, an denen der weiße Nil mehr als 40 m in die Tiefe rauscht. Neben Krokodilen, Elefanten, Löwen, Hippos und Büffeln, können Sie hier auch die stark bedrohte Rothschild-Giraffe beobachten. Im Nordwesten des Nationalparks tummeln sich in den dicht bewachsenen Mahagoniwäldern viele Schimpansen. Außerdem erfreuen sich nicht nur Ornithologen an den vielen verschiedenen Vogelarten, die vor allem zum Sonnenaufgang ein meisterliches Konzert darbieten. Sie haben die Möglichkeit eine Bootssafari zu machen oder ein klassisches Game Drive im Geländewagen (beides mit Guide).

Weitere Höhepunkte

Bergorillas beobachten im Bwindi Impenetrable Nationalpark
Big 5 im Queen Elizabeth Nationalpark
Schimpansen-Tracking im Kibale Forrest
Kazinga-Kanal Bootstour
Die Wasserfälle im Ruwenzori-Nationalpark

Walking-Safari im Lake Mburo Nationalpark
Pirschfahrt im Kidepo Nationalpark (Big Five Sichtung möglich)
Lake Victoria
Überquerung des Äquators
Lake Bunyonyi
Bootssafari auf dem weißen Nil

Kunden-Stimmen

Birgit und Markus Herden aus München

Wir sind noch ganz geflasht von unserer 11tägigen Uganda-Rundreise. Ein wirklich traumhafter Urlaub! Wir sind selber gefahren und waren zu fünft mit unseren 3 (fast) erwachsenen Töchtern unterwegs. [Weiterlesen…]

Herr Brockmann hatte die Route zusammengestellt, die Lodges ausgesucht, die Eintritte für die Nationalparks organisiert und Permits für Gorilla und Schimpansentracking besorgt. Zum Auto – Toyota Prado, Automatic-Getriebe (was ich bei Linksverkehr jetzt nicht verkehrt fand, hatte mir schon überlegt wie das Schalten mit der linken Hand funktioniert). Im Kofferraum können noch 2 Sitze aufgeklappt werden – was gut war, wenn man im Nationalpark noch einen Ranger mitnehmen wollte. Einmal hatte das Auto ein Problem – aber Herr Brockmann war sofort telefonisch zu erreichen und organisierte Mechaniker, so dass wir uns bis auf diesen Anruf um nichts kümmern mussten, trotzdem unser Schimpansentracking wahrnehmen konnten und auch am nächste Tag wie geplant unsere Route fortsetzen konnten. Selber Fahren war überhaupt kein Problem – es gibt mehr geteerte Straßen, als ich erwartet hatte. Man muss halt immer etwas konzentrierter fahren, als zu Hause, da immer mal ein Loch in der Straße sein kann oder ein Minibus plötzlich etwas seltsam übeholt, … und man sollte eventuell lokal nochmals fragen, wie die Straßenverhältnisse sind – Herr Brockmann hat uns bei einem Teilstück geraten lieber die Umgehung zu nehmen und nicht nach GoogleMaps zu fahren. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das Fahren in der Regenzeit doch deutlich schwieriger ist. Fahren in den Nationalparks geht auch alleine gut; gelegentlich einen Ranger mitzunehmen ist aber durchaus empfehlenswert – sie wissen sehr viel zu den Tieren und sind vor allem auch gut vernetzt, so dass sie auch wissen, wo gerade z.B ein Löwe gesehen wurde. Die Lodges waren alle toll, ich bin oft in das Zimmer gekommen und habe nur „Wow“ gedacht, oder mal war die Lage so schön (z.B erhöht am Nilufer). Das Essen war immer gut, sehr oft ausgezeichnet und die Leute freundlich. Wir haben uns nie unsicher gefühlt. Kleiner Tipp noch – in Uganda wird erwaret, das man an den Gruß z.B. „good morning“, immer noch ein &how are you – Standardantwort &fine; anschließt, wird sonst als etwas unhöflich empfunden. Ich werde auf jeden Fall Werbung für dieses tolle Land machen!

Familie Becker aus Bisingen

Wir sind heute von einer abenteuerlichen, sehr beeindruckenden Selbstfahrerreise aus Uganda zurückgekehrt. Alles war perfekt organisiert, die Unterkünfte ein Traum, die Menschen so freundlich und hilfsbereit. [Weiterlesen…]

Das Essen war super lecker! Wir haben uns jederzeit willkommen und sicher gefühlt und viele interessante Menschen kennengelernt. Die Wege sind manchmal in den abgelegenen Gebieten nur langsam zu befahren, da sie in schlechtem Zustand sind, ab er auch das haben wir gemeistert. Bei einem Problem am Auto wurde uns sofort geholfen! Obwohl wir die Gorillas nicht besucht haben, da unser Sohn 11 Jahre alt ist und der Besuch erst ab 15 Jahren möglich ist, ist Uganda eine oder auch mehrere Reisen wert und bietet so viel Schönes! Wir kommen sicher wieder und würden jederzeit wieder bei Herrn Bockmann und seinem Team buchen!

Die Länder Ostafrikas eignen sich hervorragend für eine Länderkombination. Immer wenn wir die Frage hören: “Uganda oder Tansania?” – fragen wir zurück: “Warum nicht beides?”. Kombinieren Sie einfach die schönsten Highlights Ostafrikas auf einer Reise.

Wildheit und Wunder: Eine unvergessliche Reise durch das Herz Ostafrikas