Tansania Safari Reisen
Serengeti Migration, Ngorongoro & Sansibar

Tansania Safari Angebote ab €3.200

Entdecken Sie Tansania: Das Herz der Wildnis

Bühne der Giganten – die Serengeti erleben
Es ist das größte Naturschauspiel unserer Erde: Millionen von Gnus und Zebras ziehen in der „Great Migration“ durch die endlosen Ebenen. Wenn die Herden den Horizont füllen und das Donnern der Hufe die Luft vibrieren lässt, spüren Sie den Puls Afrikas. Hier, wo mehr als 3.000 Löwen und riesige Elefantenherden zu Hause sind, erleben Sie die Wildnis in einer Dimension, die weltweit ihresgleichen sucht.

Wie die Arche Noah – im Ngorongoro Krater
Die Fahrt hinab in die riesige, eingebrochene Caldera fühlt sich an wie eine Zeitreise. Auf engstem Raum erwartet Sie eine unglaubliche Dichte an Wildtieren: Nashörner, Löwenrudel und hunderte Flamingos in den Salzseen. Es ist ein Garten Eden, eingerahmt von steilen Kraterwänden – ein Ort, an dem die Zeit stehen geblieben scheint und die „Big Five“ fast immer garantiert sind.

Wilde Geheimtipps – Ruaha, Tarangire & Selous
Tansania kann auch leise sein. In den Parks des Südens oder im schattigen Tarangire wandeln Sie abseits der bekannten Pfade. Riesige Elefantenherden ziehen zwischen uralten Affenbrotbäumen hindurch, während Sie in der unberührten Wildnis des Ruaha oder Selous oft keinem anderen Fahrzeug begegnen. Safari in ihrer ursprünglichsten und exklusivsten Form.

Das Dach Afrikas – Kilimandscharo & Mount Meru
Majestätisch thront der schneebedeckte Gipfel des Kilimandscharo über der heißen Savanne – ein Anblick, der demütig macht. Ob Sie ihn als ehrfurchtgebietende Kulisse bei einer Safari im Amboseli genießen oder ihn selbst bezwingen wollen: Mit unseren eigenen Teams vor Ort, festangestellten Guides und erstklassigem Equipment führen wir Sie sicher auf das Dach des Kontinents. Ein Abenteuer für die Ewigkeit.

Deshalb mit Safari Dreams verreisen!

  • Wir kennen Unterkünfte, Lodges, Hotel und Camps aus eigener Anschauung
  • Wir haben eigene Niederlassungen in Tansania und Uganda
  • Wir bieten Ihnen professionelle Beratung
  • Wir können jede Reise Ihren Wünschen anpassen
  • Sie sind mit meist deutschsprachigen Guides und Fahrern unterwegs
  • Nach deutschen Regeln gepflegter Fahrzeugpark

Ihr Reiseexperte

Rainer Bockmann

Serengeti – Ngorongoro Krater – Tarangire NP – Lake Manyara NP – Selous – Mkomazi – Kilimanjaro


Wo Sie übernachten – ausgewählte Logdes in Tansania

Häufige Fragen zu Tansania

Länderinfos Tansania

Einreisebestimmungen Tansania 2026

Mit deutschem Pass brauchen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, plus ein eVisum. Das Visum beantragen Sie vorab online über die offizielle Seite der tansanischen Immigration – kostet etwa 50 Dollar und dauert ein paar Minuten. Sie können es theoretisch auch bei Ankunft am Flughafen machen, dann müssen Sie aber mit längeren Wartezeiten rechnen.
Am besten machen Sie das eVisum zwei Wochen vorher, drucken es aus und packen es zum Reisepass. Dann geht’s am Flughafen schneller.
Hier geht es zum Online-Visa Antrag 

Welche Währung gilt in Tansania und wie bezahlt man am besten?

In Ihre Reisekasse gehören auf jeden Fall US-Dollar, der in fast allen Gebieten als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Der Tansania Schilling (TsH) kann vor Ort getauscht werden (gegen USD oder Euro). Eine Abhebung am Geldautomaten ist mit EC-Karte mit Maestro Zeichen und mit gängigen Kreditkarten möglich. Sollten Sie unsicher sein, ob Ihre EC-Karte auch im afrikanischen Ausland funktioniert, kontaktieren Sie am besten vorher Ihr Geldinstitut. Kreditkarten werden eigentlich nur in größeren Hotels und Restaurants in den Städten genommen, auf Safari eher nicht.

Welche Sprache sprechen die Menschen in Tansania und wie verhalte ich mich kulturell richtig?

Swahili ist die Hauptsprache und wird von fast allen gesprochen, egal aus welcher Volksgruppe. Mit über 120 verschiedenen ethnischen Gruppen ist Tansania unglaublich vielfältig, und Swahili verbindet alle. Englisch wird als zweite Amtssprache weitgehend verstanden, vor allem in Hotels, bei Safari-Guides und in touristischen Gebieten.
Ein paar Swahili-Basics öffnen Türen: Jambo (Hallo), Asante (Danke), Hakuna Matata (Kein Problem – ja, das gibt’s wirklich), Pole pole (Langsam, langsam – so tickt Tansania).
Kulturell sollten Sie wissen: Außerhalb von Strandresorts und Safari-Lodges sind Schultern und Knie besser bedeckt, gerade auf Sansibar (muslimisch geprägt) und in Dörfern. Respektvolle Kleidung kommt gut an. Das Ujamaa-Prinzip – Gemeinschaft über alles – ist tief verwurzelt. Die Leute sind wahnsinnig gastfreundlich und hilfsbereit. Beim Fotografieren von Menschen immer vorher fragen, besonders in ländlichen Gegenden und bei Massai.

Wie groß ist der Zeitunterschied Tansania Deutschland?

Während der Sommerzeit liegt Tansania eine Stunde vor uns, im Winter sind es zwei Stunden. Der Jetlag ist also kaum spürbar – ein großer Vorteil. Sie können nach der Ankunft direkt loslegen.

Reise vorbereiten

Welche Impfungen brauche ich für eine Tansania Safari?

Für die Einreise aus Deutschland nach Festland Tansania gibt es keine vorgeschriebenen Pflichtimpfungen. Beachten Sie bitte die abweichenden Bestimmungen für Sansibar: Wer aus einem Gelbfiebergebiet einreist, muss für die Einreise nach Sansibar einen Gelbfieber-Impfnachweis erbringen – Ausnahme: der Aufenthalt in einem Gelbfieberendemiegebiet war kürzer als 12 Stunden (bzw. Transit).
Empfohlen werden die Standardimpfungen nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie eine Expositionsprophylaxe, die Sie vor Malaria und dem Denguefiber schützt. 
Vereinbaren Sie etwa 6 bis 8 Wochen vor Abreise einen Termin beim Tropenmediziner oder einem reisemedizinisch versierten Hausarzt. Dann haben Sie noch genug Zeit für Mehrfachimpfungen, falls nötig.
Für tagesaktuelle Hinweise, lesen Sie bitte die Hinweise des Auswärtigen Amtes

Welche Kleidung und Ausrüstung brauche ich für Tansania Safari (Serengeti, Ngorongoro)?

Eine Packliste für Tansania könnte wie folgt aussehen:
Neutral gefärbte Kleidung: Für Safaris sind Farben wie Khaki, Braun oder Grün am besten geeignet, da sie sich gut in die natürliche Umgebung einfügen.
Langärmlige Hemden und lange Hosen: Diese helfen, Sie vor Sonnenbrand und Insektenstichen zu schützen.
Leichte, atmungsaktive Kleidung: Da Tansania ein tropisches Klima hat, sind Kleidungsstücke aus Baumwolle oder Leinen ideal.
Badebekleidung: Für den Besuch der schönen Strände von Sansibar oder den Pool Ihrer Lodge.
Robuste Wanderschuhe: Diese sind unerlässlich, wenn Sie planen wandern zu gehen
Eine warme Jacke oder ein Pullover für kühlere Nächte
Regenjacke oder Poncho: Besonders wichtig, wenn Sie während der Regenzeit reisen.
Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor für die Haut sowie Sonnenhut und Sonnenbrille.
Insektenschutzmittel: Um sich vor Moskitos und anderen Insekten zu schützen.
Fernglas: Ein Muss für Safaris, um die Tierwelt aus sicherer Entfernung zu beobachten. 8×42 oder 10×42 sind ideal
Kamera mit Teleobjektiv, mindestens 200mm, besser 300 bis 400mm für ordentliche Tierfotos.
Stirnlampe oder Taschenlampe: Nützlich für frühe Morgen- oder späte Abendsafaris, oder wenn Sie auf Campingplätzen übernachten.
Wiederverwendbare Wasserflasche: Es ist wichtig, während Ihrer Reise hydratisiert zu bleiben. Viele Lodges und Camps bieten gefiltertes Wasser zum Nachfüllen an.
Ein leichter Rucksack: Für Tagesausflüge oder Wanderungen.

Unterwegs in Uganda

Tansania Streetfood & Restaurant-Empfehlungen – was muss ich probieren?

Die tansanische Küche mischt afrikanische, arabische und indische Einflüsse – definitiv mehr als nur „Safari-Food“.
Ugali ist das Grundnahrungsmittel: fester Maisbrei, serviert mit Fleisch, Fisch oder Gemüse. Klingt simpel, ist aber richtig gut und authentisch.
Mishkaki bekommen Sie an fast jeder Straßenecke: marinierte, gegrillte Fleischspieße mit Kreuzkümmel, Koriander und Chili. Hochgenuss.
Pilau ist würziger Gewürzreis mit Fleisch, kommt von der arabisch geprägten Swahili-Küste. Aromatisch und deftig.
Samosa – die indischen Teigtaschen gibt’s überall, gefüllt mit Hackfleisch oder Gemüse, frittiert und knusprig.
Chai Maziwa ist tansanischer Tee mit viel Milch und Zucker, oft mit Ingwer oder Kardamom gewürzt. Perfekter Wachmacher am Morgen.
Kilimanjaro oder Safari Lager sind die lokalen Biere – erfrischend nach einem staubigen Safari-Tag.
Hinweise: Alkohol darf in Tansania nicht auf der Straße getrunken werden. Streetfood ist meist unbedenklich, wenn es frisch zubereitet wird – gehen Sie am besten dahin, wo die Einheimischen essen.

Leitungswasser Tansania – kann man es trinken?

Nein, besser nicht. Die Einheimischen sind daran gewöhnt, aber für uns Europäer ist das Risiko für Magen-Darm-Beschwerden zu hoch.
Trinken Sie abgefülltes Wasser aus Flaschen – gibt’s überall für wenig Geld. In Safari-Lodges und Hotels bekommen Sie gefiltertes Trinkwasser zum Nachfüllen Ihrer Flasche, das können Sie problemlos nutzen. Auch zum Zähneputzen kein Leitungswasser verwenden. Bei Eiswürfeln in Getränken vorsichtig sein (in touristischen Restaurants meist okay).
Nehmen Sie eine robuste, wiederverwendbare Wasserflasche mit und füllen Sie die in den Lodges auf – spart Plastik und Geld. Meist gibt es Refill Stationen in Lodges und Camps. 

Wie viel Trinkgeld gibt man in Tansania (Safari-Guides, Hotels, Lodges)?

Trinkgeld ist wichtig im Tourismus, aber es sollte immer freiwillig sein und guten Service anerkennen.
Für Safari-Guides und Fahrer sind 10 bis 20 Dollar pro Tag und Person üblich, wenn Sie mit dem Service zufrieden waren. Bei Privatreisen geben Sie das Trinkgeld am Ende direkt dem Guide, bei Gruppenreisen wird oft ein gemeinsamer Umschlag gesammelt.
Im Hotel oder der Lodge: 2 bis 5 Dollar für Kofferträger, 5 bis 10 Dollar für Zimmerpersonal am Ende des Aufenthalts, 5 bis 10 Prozent in Restaurants (wenn nicht schon im Preis).
Als Reiseveranstalter zahlen wir unseren Partnern vor Ort faire Löhne. Trinkgeld ist immer freiwillig und nur bei außergewöhnlichem Service gedacht – Sie stehen nicht unter Druck.
Halten Sie kleine US-Dollar-Scheine bereit (1, 5, 10 Dollar), dann geht’s einfacher.

Brauche ich für Tansania einen Steckdosen-Adapter und gibt es überall WLAN?

Ja, packen Sie einen Adapter Typ G (britischer Standard mit 3 rechteckigen Stiften) ein. Deutsche Stecker passen nicht direkt – in Hotels, Lodges und Flughäfen finden Sie meist Typ G, seltener Typ D. Universelle Reiseadapter sind praktisch und vielseitig. Netzspannung 230V/50Hz ist kompatibel mit deutschen Geräten.

WLAN gibt’s meistens, aber genießen Sie den Digital Detox in der Busch-Lodge! In Städten und Hotels – Arusha, Dar es Salaam, Moshi und Sansibar – gibt’s meist gutes WLAN, reicht für WhatsApp, E-Mails und Social Media.
In Safari-Lodges wird’s spannend. In der Serengeti, am Ngorongoro oder im Tarangire haben viele Camps schwaches oder gar kein WLAN – und ehrlich gesagt ist das wunderbar. Sie sind hier, um die Natur zu erleben. Einige Premium-Lodges bieten mittlerweile Starlink-Internet, falls Sie wirklich erreichbar sein müssen.
Laden Sie vor der Safari Offline-Karten runter (Google Maps funktioniert offline). Nehmen Sie eine Powerbank mit, Strom ist in abgelegenen Camps manchmal rationiert, oft nur abends. Genießen Sie die digitale Auszeit.

Tansania: Insider-Wissen

Wie sicher sind Tansania Safaris wirklich?

Keine Sorge – Tansania Safaris sind sehr sicher! Die Nationalparks sind hervorragend bewacht, Ihre Guides sind langjährige Profis mit exzellenten Routen. Das Auswärtige Amt gibt nur die üblichen Hinweise: Vorsicht in Großstädten, nachts nicht alleine unterwegs, Wertsachen sicher aufbewahren. Alles gesunder Menschenverstand.
Wir haben über 15 Jahre Erfahrung und tausende Gäste nach Tansania begleitet – von Familien mit Kindern bis zu Solo-Reisenden. Tansania fühlt sich sicherer an als viele europäische Großstädte. Die Menschen sind freundlich, hilfsbereit und stolz auf ihr Land.
Zu Wildtieren: Solange Sie die Anweisungen Ihres Guides befolgen, sind Begegnungen absolut ungefährlich. Respekt vor den Tieren, aber keine Angst.

Wann ist die beste Reisezeit für die Great Migration in der Serengeti?

Juli bis Oktober für die dramatischen Mara-Flussüberquerungen – jedes Jahr gleich! Die 1,5 Millionen Gnus, Zebras und Gazellen folgen dem ewigen Regen-Gras-Zyklus:
Januar-März (Süd-Serengeti): Kalbungszeit – täglich werden 8.000 Gnu-Babys täglich geboren, Raubtiere versuchen die Schwäche der Neugeborenen auszunutzen.

April-Mai (West/Zentral): Herden wandern nach Norden und Westen. Vorteil: Nebensaison bedeutet günstiger, weniger Touristen. Einige Camps sind geschlossen, aber Wildlife bleibt spektakulär.

Juni-Juli (Grumeti): Erste Krokodil-Überquerungen – Grumeti River Crossings im Western Corridor. Weniger dramatisch als am Mara, aber beeindruckend. Riesige Krokodile warten, erste Opfer fallen.

Juli-Oktober (Nord/Mara): Highlight! Mara River Crossings. Hunderttausende Gnus stürzen sich in den reißenden Mara-Fluss. Krokodile schnappen zu, Panik bricht aus, dramatische Szenen. Sie finden die Herden in der Nord-Serengeti, Kogatende-Region, an der Grenze zur Masai Mara. Wichtig: Die Überquerungen sind nicht planbar, die Herden entscheiden spontan.

November-Dez (Süd): Die Herden kehren zurück in den Süden. Frisches Gras nach ersten Regenfällen. Weniger spektakulär, aber immer noch beeindruckend.
Tipp: Juli-Oktober für Action, Februar für Kälber, April/Mai günstiger mit weniger Touristen.

Gibt es in Tansania eine Kleiderordnung oder Verbote (z.B. Plastiktüten)?

Ja, und einige sind ernst gemeint. Tansania ist kulturell eher konservativ, besonders außerhalb touristischer Gebiete.
Plastiktüten sind seit 2019 landesweit verboten, auch als Müllbeutel. Bei der Einreise am Flughafen werden sie konfisziert. Nutzen Sie wiederverwendbare Stoffbeutel.

In Städten, Dörfern und auf Sansibar sollten Schultern und Knie bedeckt sein, besonders für Frauen. Sansibar ist muslimisch geprägt, respektvolle Kleidung wird sehr geschätzt. Vermeiden Sie außerhalb des resorts, Hotels oder Strandes Tanktops, bauchfreie Oberteile, Hotpants oder Miniröcke.
In Safari-Lodges und Nationalparks sind neutrale Farben wichtig – Khaki, Oliv, Beige, Braun. Grelle Farben schrecken Tiere ab. Niemals Tarnkleidung, das ist militärisch verboten in ganz Tansania, Strafen sind möglich. Lange, leichte Kleidung schützt vor Sonne und Insekten.
An Stränden und in Resorts ist Badekleidung völlig okay. Auf dem Weg zum Strand trotzdem etwas überziehen, ein Pareo oder T-Shirt.
Konsequenzen bei Verstößen sind meist mild für Touristen, oft nur freundliche Hinweise. Aber Sie wollen ja respektvoll auftreten und die lokale Kultur würdigen.

Welche Strände hat Tansania außer Sansibar?

Tansania hat mehr als nur Sansibar. Die Festlandküste bietet authentische, weniger besuchte Strände.
Kilwa Kisiwani im Südosten ist UNESCO-Weltkulturerbe mit historischen Ruinen aus dem 13. Jahrhundert. Türkisfarbenes Wasser, weiße Sandstrände, absolut ursprünglich. Perfekt für geschichtsinteressierte Strandliebhaber.
Jimbizi Beach bei Kilwa Masoko ist ein verstecktes Paradies ohne Massentourismus. Wenige kleine Lodges, viel Ruhe. Ideal nach einer Safari im Selous oder Nyerere-Nationalpark.
Bagamoyo nördlich von Dar es Salaam ist eine historische Küstenstadt, frühere Handelshochburg. Entspannte Strände mit lokalem Flair, gut kombinierbar mit Safari-Start in Arusha.
Mafia Island gehört zum Sansibar-Archipel, ist aber eine eigene Insel. Berühmt fürs Walhai-Schnorcheln von Oktober bis März. Authentisches, unberührtes Taucher-Paradies, deutlich ruhiger als Sansibar.

Der große Vorteil der Festlandstrände: Sie brauchen keinen Extra-Flug wie nach Sansibar. Perfekt für alle, die Safari und Strand unkompliziert verbinden wollen.

Kann ich die Big Five in Tansania sehen?

Ja, Tansania ist eines der besten Big-Five-Ziele weltweit. Die Chancen stehen sehr gut, alle fünf zu sehen, wenn Sie die richtigen Parks besuchen.
Der Ngorongoro-Krater ist der Champion: Hier sehen Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit alle Big Five an einem Tag. Der Krater hat die höchste Nashorn-Dichte in Ostafrika und ist ein natürliches Amphitheater voller Tiere.
In der Serengeti gibt’s riesige Löwenpopulationen, besonders im Seronera-Gebiet, und die scheuen Leoparden in Akazienbäumen. Nashörner sind seltener, aber möglich. Elefanten und Büffel sehen Sie bestimmt. 
Tarangire ist das Elefanten-Paradies: Von Juni bis Oktober ziehen riesige Herden durch den Park, bis zu 300 Tiere. Dazu Löwen, Leoparden und große Büffelherden.

Bei einer 5 bis 7-tägigen Safari mit Ngorongoro, Serengeti und Tarangire sehen unsere Gäste in über 90 Prozent der Fälle mindestens vier der Big Five. Das fünfte Tier – meist das Nashorn oder der scheue Leopard – ist manchmal Glückssache. Frühe Morgenpirschfahrten ab 6 Uhr erhöhen die Chancen erheblich, weil die Tiere dann am aktivsten sind.

Ist Tansania nur ein Ziel für Luxus-Reisende oder geht es auch günstig?

Tansania geht für jedes Budget. Das ist ein weit verbreiteter Irrtum – klar gibt’s spektakuläre Luxus-Lodges, aber auch hervorragende Mittelklasse- und Budget-Optionen. Es gibt auch einige spektakuläre Mittelklasse Lodges in Tansania. Sie zahlen nicht für Marke und Luxus, sondern für eine fantastische Lage und echte Safari-Atmosphäre: wie zum Beispiel Santcuary Swala im Tarangire Nationalpark oder die Lake Manyara Tree Lodge am gleichnamigen See. 

Alle Lodges und Camps gibt es hier auch in unserer Übersicht

Tansania oder Kenia Safari? Kurzübersicht

MerkmalTansania SafariKenia Safari
Fläche & WeiteRiesige Nationalparks wie die Serengeti. Sehr weite Landschaften.Kompakter. Kürzere Fahrtzeiten zwischen den Parks, ideal bei weniger Zeit.
TierwanderungHier verbringen die Herden ca. 9–10 Monate des Jahres (Kalben in der südlichen Serengeti).Von ca. Juli bis September/Oktober (das berühmte „Mara Crossing“).
BesucherdichteDurch die schiere Größe wirkt es oft exklusiver und weniger überlaufen.In der Masai Mara kann es zur Hochsaison voll werden; dafür gibt es viele private Schutzgebiete (Conservancies).
LandschaftEnorm abwechslungsreich: Krater (Ngorongoro), endlose Savanne, Affenbrotbäume im Tarangire.Klassische Postkarten-Savanne, der Kilimanjaro-Blick (vom Amboseli aus) und die kühleren Highlands Aberdare-Gebirge & Mount Kenya.
UnterkünfteAbwechslungreich: Viele hochwertige, oft nicht eingezäunte Tented Camps (mitten in der Natur).Große Bandbreite: Von sehr günstigen „Budget-Camps“ bis zu den exklusivsten Luxus-Lodges Afrikas.
PreisniveauTendenziell teurer (höhere Parkgebühren und Konzessionsabgaben).Oft etwas preiswerter und flexibler für verschiedene Budgets planbar.
Kombination Safari & BadenPerfekt mit den Stränden von Sansibar kombinierbar.Perfekt mit der Küste um Mombasa/Diani Beach kombinierbar.

Tansania Highlights: Serengeti & Big Five Safari

Ngorongoro Krater

Das ganze Ausmaß des Ngorongoro Krater erkennt man erst oben am Kraterrand auf 2300 m Höhe. Mit einem Durchmesser von 17 bis 21 km beherbergt der, vor etwa zwei Millionen Jahren zusammengebrochene, Vulkankrater das Gebiet mit der höchsten Raubtierdichte Afrikas. In unmittelbarer Nähe zur Serengeti ist es Heimat von Leoparden, Löwen, Hyänen, Zebras und Gnus. Auch Flusspferde, die den wasserreichen Boden des Nationalparks zu schätzen wissen, und einige Nashörner können beobachtet werden. Auf unseren Pirschfahrten durch den Nationalpark müssen Sie also nicht lange warten, um eines der großen wilden Tiere anzutreffen. Ngrorongoro heißt in der Sprache der Massai “Das große Loch” – nach einem Besuch werden Sie wissen, dass dieser Ausdruck für die wahrlich magische Kulisse inmitten der grünen Caldera eigentlich untertrieben ist.

Serengeti Nationalpark

Erleben Sie den Mythos der Serengeti hautnah. Zur Traum-Safari gehören natürlich auch die BIG FIVE (Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard), die Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einer Pirschfahrt durch die wundervollen Landschaften beobachten und fotografieren können. Einst sagte schon Ernest Hemingway, es sei “ein Land, um beglückt aufzuwachen, weil man davon geträumt hatte”. Auf einem Gebiet, etwa so groß wie Schleswig-Holstein, reiht sich ein wundervolles Panorama an das nächste: Schirmakazien inmitten der Savannenlandschaft, glänzende Wasserlöcher vor grün geschwungenen Hügeln – am Horizont zeichnen sich fein die Silhouetten der Zebras und Gnus ab. Unendliche Weiten voller traumhafter Eindrücke die das Afrika-Herz höher schlagen lassen.

Tarangire Nationalpark

Hügel, Savannenlandschaft und Sümpfe prägen die Kulisse des Tarangire Nationalparks im Norden von Tansania – hinzukommen Ebenen mit malerischen Baobabs und Schirmakazien. Namensgeber des Parks ist der Tarangire Fluss, der das Gebiet von Süden nach Norden durchfließt. Im Park tummeln sich sehr viele Elefantenherden, Giraffen, Zebras, Gnus – aber auch Löwen und andere Raubtiere können hier beobachtet werden. Besonders die Elefanten wissen die Versorgung mit Wasser im Park zu schätzen. Neben dem Fluss gibt es die Silale Swamps – eine oasenartige Landschaft mit viel grünem Gras, die neben den Dickhäutern auch andere Arten anlockt. Der Tarangire Nationalpark ist der beste Beweis, dass es nicht immer die Serengeti sein muss – außer Sie möchten unbedingt die BIG 5 erleben.

Weitere Höhepunkte

Lake Manyara Nationalpark
Ruaha Nationalpark
Mikumi-Nationalpark
Selous Game Reserve
Mount Meru Trekkingtour
Kilimandscharo Besteigung
Strandverlängerung auf Sansibar

Große Migration in der Serengeti
Gnu Herden am Mara Fluß
Abenteuerliche Pirschfahrten
Die Big 5 in den Parks
Elefantenherden im Tarangire Nationalpark
Ausgedehnte Pirschfahrten im Serengeti Nationalpark
Lake Eyasi
Usambara-Berge

Kunden-Stimmen

Petra aus Wien

Wir haben Herrn Bockmann auf der Ferienmesse in Wien kennengelernt und er konnte uns mit seinem Wissen, seiner Professionalität und seiner Liebe zu Afrika überzeugen, unsere Reise nach Tanzania und Sanzibar über Safari Dreams zu planen bzw. zu buchen. [Weiterlesen…]

Die Safari war vor allem wirklich ein einzigartiges, unvergessliches und unbeschreiblich tolles Erlebnis für uns. Es war alles perfekt organisiert und unser ausgewählter Guide Ernest war wirklich äußerst toll. Er konnte uns unbeschreiblich viel über die Flora, Fauna und die Menschen in Tansania erzählen, hat stets Rücksicht auf unsere Bedürfnisse genommen und spontan Ausflüge organisiert wie zB einen Besuch in einem Massei Dorf und war insgesamt ein sehr herzlicher, zuvorkommender Guide von dem wir uns schweren Herzens nach 6 Tagen verabschieden mussten. Die ausgewählten Lodges haben unseren Erwartungen absolut entsprochen bzw. diese sogar übertroffen. Es war ein einzigartiges Erlebnis in einem Camp inmitten der Serengeti am Lagerfeuer zu sitzen und vorbeispatzierende Giraffen und Zebras zu beobachten. Das Personal in den Lodges war außerordentlich herzlich, authentisch und gastfreundlich. Aber auch sonst hat alles sehr gut geklappt und die Reise war perfekt organisisert. Nach der Safari sind wir weiter nach Sanzibar geflogen und haben dort drei Tage in Stonetown verbracht. Auch hier hat alles bestens mit Abholung etc. geklappt. Nach Stonetown haben wir noch 10 Tage an der Ostküste von Sanzibar in einem Traumhotel in Pongwe verbracht. Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich für die wirklich super organisierte Reise bedanken und wir sind überzeugt, dass es nicht die letzte Reise nach Afrika war. Wir würden Safari Dreams immer wieder für die Planung buchen. Vielen Dank für alles und bis zur nächsten Reise.

Susanne & Melanie aus Freudenstadt

Unser Traum von Safari wurde wahr Unsere Safari in Tansania war ein unvergessliches Erlebnis. Bereits am Flughafen wurden wir herzlich von unserem Guide empfangen, und sofort fühlten wir uns willkommen und bestens aufgehoben. [Weiterlesen…]

Als absolute Safari-Neulinge war es uns besonders wichtig, einen sicheren und gut organisierten Ablauf zu haben – und Herr Bockmann hat alles von Anfang an perfekt geplant. Vom ersten Moment an spürten wir die Leidenschaft, Professionalität und Liebe zum Detail des gesamten Teams. Jede Safari-Fahrt fühlte sich wie ein kleines Abenteuer an – aufregend, spannend und voller unvergesslicher Eindrücke. Unsere Route führte uns durch den Tarangire-Nationalpark, den Lake Manyara, den Ngorongoro-Krater und schließlich in die endlosen Weiten der Serengeti – und jeder dieser Orte hatte seinen ganz eigenen Zauber und seine besondere Magie. Wir begegneten majestätischen Elefantenherden, die durch das goldene Gras zogen, sahen Löwen, die träge in der Sonne ruhten, und beobachteten anmutige Antilopen, die elegant über die Ebenen sprangen. Giraffen reckten ihre langen Hälse gen Himmel, während Strauße im Wind tanzten und Nilpferde gemächlich in den Flussläufen tauchten. In den Schatten der Bäume ruhten Leoparden, während eine Gepardenmutter mit ihren Jungen friedlich im hohen Gras lag und uns einen der berührendsten Momente unserer Reise schenkte. Affen tobten in den Bäumen, und überall entdeckten wir neue, faszinierende Details dieser lebendigen Wildnis. Jeder Tag brachte neue Überraschungen, jeder Moment war ein Geschenk. Besonders die frühen Morgenstunden, wenn die Sonne golden über der Savanne aufging, ließen uns die Magie Afrikas mit allen Sinnen spüren – ein Gefühl von Freiheit, Ehrfurcht und tiefer Dankbarkeit. Auch die Unterkünfte während unserer Safari waren einfach traumhaft. Jede Lodge und jedes Hotel, in dem wir übernachteten, war komfortabel, stilvoll und perfekt in die Umgebung eingebettet – Rückzugsorte, die uns nach den intensiven Erlebnissen, Erholung und Wohlgefühl boten. Wir fühlten uns überall absolut geborgen und sicher, da alle Camps bewacht werden und man – selbst wenn nachts Löwen brüllen, Hyänen lachen oder Elefanten in der Ferne trompeten – keinerlei Angst haben muss. Im Gegenteil: Diese Geräusche der Wildnis machten die Nächte zu einem unvergesslichen Teil des Abenteuers und ließen uns die Natur so nah erleben wie nie zuvor. Als krönenden Abschluss durften wir noch ein paar Tage auf Sansibar verbringen. Das Resort dort war paradiesisch: weißer Sandstrand, türkisblaues Meer und pure Entspannung nach all den eindrucksvollen Tagen in der Wildnis. Wir sind unendlich dankbar für das gesamte Safari Dreams Team, das von der Planung bis zum Ende unserer Reise alles perfekt organisiert hat. Dank Herrn Bockmann und dem ganzen Team fühlten wir uns von Anfang an sicher, herzlich betreut und rundum bestens aufgehoben. Diese Safari in Tansania hat unsere Herzen berührt, unsere Sinne verzaubert und uns Erinnerungen geschenkt, die wir ein Leben lang bewahren werden. 🦁🦒🌅🌴💛

Entdecken Sie Ostafrikas Wunder auf einer Reise

Eine Reise nach Tansania lässt sich gut mit dem Besuch der anderen ostafrikanischen Länder kombinieren. Wir haben Reisekombinationen mit Uganda, Kenia und Ruanda im Programm oder stellen Ihnen gerne eine Kombination nach Ihren Wünschen zusammen.

Weiter geht es nach Uganda, auch bekannt als die „Perle Afrikas“. Hier können Sie eine Vielzahl von Wildtieren in den Nationalparks von Queen Elizabeth und Murchison Falls erleben. Ein absolutes Highlight ist das Gorilla-Trekking im Bwindi Impenetrable Nationalpark, wo Sie die Chance haben, die imposanten Silberrücken in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Tansania besser geniessen in Länderkombination mit Uganda, Kenia oder Ruanda

In Kenia erwartet Sie der Amboseli Nationalpark, berühmt für seine Elefantenpopulation, oder begeben Sie sich auf eine Safari durch die Maasai Mara, um die „Big Five“ zu sehen. Genießen Sie die Strände von Mombasa und lassen Sie sich von der kulturellen Vielfalt des Landes inspirieren.

Ruanda wird auch das „Land der tausend Hügel“ genannt – die Erklärung für diesen Namen werden Sie verstehen, sobald Sie das erste Mal die geschwungenen Hochebenen sehen, die sich in glänzenden Grüntönen über den Horizont ziehen. Erleben Sie die lebhaften Straßen von Kigali und die bewegenden Gedenkstätten des Genozids. Eine unvergessliche Erfahrung ist auch das Gorilla-Trekking im Volcanoes Nationalpark.

Eine Kombination aus Tansania, Uganda, Kenia und Ruanda bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Vielfalt und Schönheit Ostafrikas auf einer Reise zu erleben. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie schon Vorstellungen und Wünsche haben. Wir stellen Ihnen gerne eine individuelle Reise zusammen.

Ein Strandurlaub auf Sansibar rundet Ihre Tansaniareise ab. Das Urlaubsparadies im Indischen Ozean bietet Erholung und Entspannung nach einer abenteuerlichen Safari oder einer Besteigung des Kilimanjaro. Die Insel vor der Ostküste Tansanias ist vom Festland schnell erreichbar und ist mit den schneeweißen Stränden an der Ostküste und der Vielzahl an Lodges und Hotels aller Kategorien und den vielfältigen Wassersportmöglichkeiten der perfekte Abschluss Ihrer Reise ins östliche Afrika.

Safari und Baden